Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.  (Gelesen 42552 mal)

Greifenweib

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #45 am: 18 November 2016, 18:36:36 »

Ein Koffer eignet sich auch gut als Rammbock. Meinen kann ich immer noch so schön rumschwingen.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #46 am: 24 November 2016, 14:36:29 »

Heute morgen war es fast wieder soweit.
Die Bahn hielt an und die Türen öffneten während eine Gruppe vermutlicher älterer Schüler (BS oder so) schlendernd längs der Bahn lief.
Auch direkt vor den offenen Türen vorbei. Ich hatte schon mit den Pfoten gescharrt und halt gesucht, um sie siegessicher von der Tür wegzukegeln, da hab ich sie doch noch um 10cm verpasst, weil die natürlich weiterliefen. >:( Schade.

Aber hier noch drei Fälle aus der Serie: how not to HVV (zugegeben etwas gesammelt)

- ich sitze im Bus und dieser steht an der Haltestelle, weil etwas zu früh. Von ganz hinten kommt eine ältere Dame angeschlendert und geht dabei auch nicht direkt auf die vordere Tür zu. Es ist nicht wirklich zu erkennen, was ihre Absicht war. Dem Gesicht des Fahrers nach zu urteilen, ihm auch nicht. Als sie kurz vor der Tür vorne ist, macht er die Tür zu und *wrömm* braust los. Sie guckt wie ein Auto, nur nicht so schnell, und steht da. ;D
- vielbefahrene Linie (passier immer wieder gerne) mit ebenso vielbenutzer Haltestelle. Der Bus hält, überall wird schon gedrückt. Zweite Frau die einsteigt, bleibt neben dem Fahrer stehen und beginnt just direkt vor seinen Augen in der Tasche zu wühlen. Alles stockt. Bis sie endlich die Karte hat und der Rest auch einsteigen kann. ::) Vor eintreffen des Busses in der Tasche zu... ach ich hör ja schon auf.
- Bahn steht an der Haltestelle, Türen schließen. Es gibt immer Menschn die beim oder nach den schließen gerne noch mal wild auf dem Knopf rumdrücken. Ich habe mich schon immer gefragt, warum um alles in der Welt man das macht. Als wären die schon mal wieder aufgegangen, wenn das grüne Licht aus ist. ::)

Und heute morgen sind zwei Menschen in die S1 nach Wedel eingestiegen mit dem Kommentar 'Puh, das geht ja gar nicht!'. Es waren ja schließlich nur noch etwa fümf Sitzplätze frei und eine handvoll stand.
Sie sind offenbar noch nie morgens um 7 mit der S3 gefahren. Oder um 1630. Oder mit der U2. Oder der 3.
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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #47 am: 24 November 2016, 15:01:35 »

Vor eintreffen des Busses in der Tasche zu... ach ich hör ja schon auf.
Das ist ganz generell ein riesiges Problem. Irgendwie wird dieser "Fahrkarte" Gedanke grundsätzlich erst getriggert wenn man direkt vorm Fahrer steht. Egal ob man in der Einstiegsschlange steht und sieht wie schon 5 einsteigenden vorher die Karten mühsam raussuchen, oder der einzige Fahrgast ist.
Ntaürlich weiss man grundsätzlich auch NICHT wo die Fahrkarte/Das Portemonaie hingepackt wurde udn muss alle seine Taschen/Rucksäcke etc. durchsuchen. Und wenn man 3 Stationen später in den nächsten Bus steigt, geht die ganze Arie von vorn los.

Schön auch wenn die Kontrolleure zB. die Ausgänge eines U-Bahn Bahnsteiges blockieren zwecks Kontrolle. Auch hier wird erst DANN angefangne die Fahrkarte zu suchen wenn man direkt vor dem jeweiligen Kontrolleur steht. "Dieses Mal werde ICH bestimmt nicht kontrolliert. Mich lassen die bestimmt so durch" oder wie?
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nightnurse

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #48 am: 24 November 2016, 15:16:28 »

Es gibt immer Menschn die beim oder nach den schließen gerne noch mal wild auf dem Knopf rumdrücken. Ich habe mich schon immer gefragt, warum um alles in der Welt man das macht. Als wären die schon mal wieder aufgegangen, wenn das grüne Licht aus ist. ::)

Ich hab das letzten Freitag auch gemacht.
Die Bimmelbahn aus Bielefeld hatte Verspätung, der RE aus Hannover wartet nicht, aber nach einem olympiareifen Sprint stand ich vor der RE-Tür und drückte einfach auf den verkackten Knopf, weil ich schlicht nicht wahrhaben wollte, jetzt 1 Stunde in Nienburg/Weser auf den nächsten RE warten zu müssen >:( ^^
Naja, eigentlich hatte ich in der Eile gar nicht geguckt, obs noch leuchtet.
(Der RE stand dann da noch 20 Sekunden rum, so daß noch weniger sportliche Menschen aus der Bimmelbahn Gelegenheit hatten, den Knopf zu drücken ::) ).

Das mit dem Portemonnaie. Dafür sollte es einen lateinischen Namen geben. Diese Leute machen das ja auch im Supermarkt so. "....*lölölö*....was...was hat die Dame gesagt? 34,69? Ich soll...O.o...Zahlen. Ich bin bei Aldi und will einkaufen. Oh ja. Braucht man Zahlungsmittel. *in Tasche zu wühlen beginn*"
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« Antwort #49 am: 24 November 2016, 17:26:48 »

Ich bin bei Aldi und will einkaufen. Oh ja. Braucht man Zahlungsmittel. *in Tasche zu wühlen beginn*"

Und manche so *Geldbeutel auskipp* Nach dem Motto "zählen Sie mal, habe keine Lust". :o
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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #50 am: 24 November 2016, 17:41:46 »

Naja. Wenn sie alt und tatterig und/ oder stark sehbehindert sind, find ich das ok. Können ja nicht nur mit Scheinen bezahlen.
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« Antwort #51 am: 24 November 2016, 17:43:27 »

Naja. Wenn sie alt und tatterig und/ oder stark sehbehindert sind, find ich das ok. Können ja nicht nur mit Scheinen bezahlen.

Dann ja. Trifft nur meistens nicht zu.
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Black Ronin

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #52 am: 25 November 2016, 09:34:15 »

Naja. Wenn sie alt und tatterig und/ oder stark sehbehindert sind, find ich das ok. Können ja nicht nur mit Scheinen bezahlen.

Dann ja. Trifft nur meistens nicht zu.
Oder die, die doof glotzend dastehen während die Kassierfachkraft die Waren über den Scanner zieht und NACH dem bezahlen anfangen ihren Kram zu verräumen während die Kassierfachkraft natürlich schon beim nächsten Kunden ( das bin dann meistens ich) weitermacht >:(
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« Antwort #53 am: 25 November 2016, 09:54:47 »

Ich hab das letzten Freitag auch gemacht.
Die Bimmelbahn aus Bielefeld hatte Verspätung, der RE aus Hannover wartet nicht, aber nach einem olympiareifen Sprint stand ich vor der RE-Tür und drückte einfach auf den verkackten Knopf, weil ich schlicht nicht wahrhaben wollte, jetzt 1 Stunde in Nienburg/Weser auf den nächsten RE warten zu müssen >:( ^^

Ja ok, wenn man das absolut nicht wahrhaben will, könnte ich das ja noch verstehen und würde es vielleicht auch machen, auch weil das Licht an den verscheidenen Baureihen immer anders aussieht. Aber hier, in HH, wo wir genau 4 Typen mit Licht haben, die bis zu alle 5 Minuten fahren?
Ich mein, sie gehen ja seelenruhig auf die sich schließende Tür zu und drücken da auch seelenruhig drauf und sind total verwundert, dass die trotzdem zweiter zu geht.
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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #54 am: 30 November 2016, 07:16:23 »

Naja. Wenn sie alt und tatterig und/ oder stark sehbehindert sind, find ich das ok. Können ja nicht nur mit Scheinen bezahlen.

Dann ja. Trifft nur meistens nicht zu.
Oder die, die doof glotzend dastehen während die Kassierfachkraft die Waren über den Scanner zieht und NACH dem bezahlen anfangen ihren Kram zu verräumen während die Kassierfachkraft natürlich schon beim nächsten Kunden ( das bin dann meistens ich) weitermacht >:(

Pack einfach mit an, wenn es dir zu langsam geht. Ich mach das. Und meistens freuen sich die Leute. ;)
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« Antwort #55 am: 30 November 2016, 13:16:17 »

Letzten Donnerstag stand ich an der Haltestelle 'Busbetriebshof' in Schenefeld.
Ein Bus fuhr raus und hilt an der Haltestelle ohne einen Kurs zu haben.

Ich guckte. Er guckte. 'Wo willstn hin?' 'Stadtzentrum, oder Schenefelder Platz.' 'Na, ok.'

Fandsch nett. ^-^
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« Antwort #56 am: 30 November 2016, 14:22:10 »

LAg bestimmt an deinem freundlichen "Nimm mich mit oder ich bring alle um" Lächeln. :)
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« Antwort #57 am: 02 Dezember 2016, 09:13:55 »

Hm. Möchlich.

[gesammelte Werke]
Donnerstag in der S-Bahn, gerade Jungfernstieg losgefahren:
"Guten morgen verehrte Fahrgäste, hier ein Hinweis in eigener Sache: Jeder unserer Züge hat 18 Türen.
Jeweils drei davon verbinden einen gemeinsamen Holhlraum. Nutzen sie für die Zukunft einfach auch ander Türen, man kann sich hinterher drinnen wieder treffen.
Ist das nicht toll?!"
:o ::)

In der 3 kann man auch hinten im Bus einsteigen. Bis auf einer in 40 Fahrer beherrschen das.
Wehe man macht das in der 2! Menschen in Altona stehen längs des noch nicht gehaltenen Busses, recht viele. Er hat nur vorne aufgemacht.
Schützenstraße ist doch tatsächlich hinter einer durchgeschlüpft. Über Lautsprecher ein mürrisches: "Na junger Mann (~40), ham wa nich was vergessen?"

[/gesammelte Werke]
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« Antwort #58 am: 02 Dezember 2016, 13:06:42 »

"...
Jeweils drei davon verbinden einen gemeinsamen Holhlraum. Nutzen sie für die Zukunft einfach auch ander Türen, man kann sich hinterher drinnen wieder treffen."

Alter, aber man muss die RICHTIGEN drei Türen nehmen, sonst kann man sich NICHT wieder im Hohlraum treffen und DANN??!??!?!?! o.o

::)
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« Antwort #59 am: 02 Dezember 2016, 13:51:12 »

Ja, aber.
Aber der Mensch im allgemeinen sollte schon in der Lage ach, ich hab nichts gesagt.
Interessant waren dazu natürlich auch die Gesichter der Fahrgäste.

Man konnte in etwa die tendenzielle Richtung des IQ abschätzen.
Alle was am dreistelligen kratzte: Hm. Aha. Höhö. ::)
Die ander Seite eher so: Hä was? Wie? Hää? Was hat er gesagt? *doofguck*

Ja, ich weiß.
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