Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Verbrauchertipps  (Gelesen 44597 mal)

nightnurse

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« Antwort #150 am: 17 Dezember 2020, 17:03:10 »

Der bisherige Stand der Forschung ist:

1. wenn zwei Akkus dieselbe Typbezeichnung haben, haben sie (natürlich) nicht notwendigerweise dieselben Stecker dran  ::)
2. wenn der Stecker zwar irgendwie anders aussieht (was bei diesen Mikrosteckern für Menschen Ü50 mit bloßem Auge nicht so gut auszumachen ist), aber dennoch in die Steckstelle passt: Dann heisst das nicht, daß er dort auch richtig sitzt und dauerhaft Kontakt hat ::)

3. Hat der alte Akku jetzt (wie sich das gehört) mehrere Stunden gebraucht, um auf 100% zu laden. Letzte Woche dauerte das 5min, mehrfach probiert. 1x Neustart hat vorhin 6% Akku gekostet, das ist normal.

Ich muss das nicht verstehen. Ich hatte den Tolino per Bios auf Auslieferungszustand zurückgesetzt, DAS hat das Ladeproblem nicht beseitigt. Aber Akkustecker raus und wieder rein? Oder die Luftfeuchtigkeit?

Ich guck mal, was jetzt kommt. Ob ich demnächst den alten Ministecker an den neuen Akku löten muss  ::) den ich nicht zurückschicken kann, weil ich gleich doppelseitiges Klebeband draufgeklebt hab ::)
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nightnurse

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« Antwort #151 am: 17 März 2021, 14:59:33 »

Diesmal brauche ich Beratung:

Ich erwäge die Anschaffung eines tragbaren externen Lautsprechers.

Einsatzbereich:
- Hauptsächlich Verbesserung des Laptopsounds in Situationen, wo sich der Kabelanschluss an die Stereoanlage nicht anbietet (der Receiver hat kein Bluetooth und ein BT-Dingsda zum Anstöpseln soll es erstmal nicht sein).
- Eventüll mal irgendwohin mitnehmen. Vielleicht.

Anforderungen:
- Muss deutlich besser klingen als die Laptop-Lautsprecher
- audiophil tut aber nicht nötig
- unter 100€
- BT (ist wohl Standard)
- Möglichkeit der Stromzufuhr im laufenden Betrieb hoffentlich auch
- Aux in fändsch gut

Die Möglichkeiten sind schier endlos, Kundenrezensionen auch ::) :-X
Da hat doch sicher jemand von Euch schon Erfahrung mit irgendwas?


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Jack_N

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« Antwort #152 am: 17 März 2021, 17:54:44 »

Als Referenz: Wir haben den hier: https://www.amazon.de/dp/B077XR7P7W/
Ist seit längerer Zeit im Einsatz, klingt für die Größe erschreckend gut, passt fix in ne (größere) Jacken- oder Manteltasche, Akku hält ... keine Ahnung wie lange durch, leergespielt haben wir den glaub ich nie.
Der Nachfolger (einfach nach Xiaomi Mi Speaker) gucken ist beim großen Fluss auch verfügbar, ansonsten auch bei zahllosen anderen Läden.
Die Teile haben n (teilweise) Metallgehäuse, klingen brauchbar, Bluetooth funktioniert einfach (auch mit älteren Handys) Akku läuft lang - was willst mehr?

Fun Fact: Irgendwann als ein Anruf reinkam haben wir dann gelernt dass der auch ein Mikrofon hat und dann auch als Freisprecheinrichtung funktioniert :D
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nightnurse

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« Antwort #153 am: 25 Mai 2021, 10:14:38 »

Als Referenz: Wir haben den hier: https://www.amazon.de/dp/B077XR7P7W/

...und als ich den dann kaufen wollte, hatte er ein voraussichtliches Lieferdatum irgendwann in 4 Wochen, ich wollte ihn aber für in 10 Tagen ::)
Ich ging also zu Marktkauf in Gadderbaum, wo es wahlweise JBL für 69€ und aufwärts gab oder den Blaupunkt BT202 für 19,90.
Die Auswahl fiel mir leicht ;D ::)

Ich bin mit dem Blaupunkt-Ding ganz zufrieden bisher; Klang ist meiner Ansicht nach eine Frage der Vergleichsgröße - gegen meine Canton Fonum stinkt es natürlich ab, aber gegenüber den Laptop-Lautsprechern ist es audiophil ^^
Auf jeden Fall genug, um mein Wohnzimmer in angemessener Lautstärke zu beschallen (wenn man so laut macht, daß die Nachbarn auch was davon haben, was geht, dann klingt es eher :-X), auch im Zelt als Hintergrundmusik ok.
Der Akku, ich glaube, das Teil war 8 Stunden in Betrieb ohne Nachladen, wieviel jetzt noch drin ist, hab ich nicht überprüft.

Aux in, koppelbar mit einem zweiten Gerät gleicher Bauart für Stereo, Freisprecheinrichtung (wer´s braucht).
Nachteil: Nicht unbedingt klein und handlich, aber geht.

Vielleicht keine heiße Kaufempfehlung, aber für nen Notkauf bin ich, wie gesagt, sehr zufrieden.
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nightnurse

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« Antwort #154 am: 20 Januar 2022, 12:19:07 »

Corona-Schnelltests, ne.
Machen ja manche von Euch vielleicht manchmal.
Und sie sind nicht alle gleich tauglich.

Es gibt zwar diese Liste vom PEI, aber die ist im Supermarkt eher unhandlich anzuwenden.
Daher hat das Team von Zerforschung uns ein Online-Tool gebaut: schnelltesttest.de. Strichcode scannen und lesen, ob und was der Test taugt.
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BaerndME

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« Antwort #155 am: 20 Januar 2022, 16:18:05 »

Corona-Schnelltests, ne.
Machen ja manche von Euch vielleicht manchmal.
Und sie sind nicht alle gleich tauglich.

Es gibt zwar diese Liste vom PEI, aber die ist im Supermarkt eher unhandlich anzuwenden.
Daher hat das Team von Zerforschung uns ein Online-Tool gebaut: schnelltesttest.de. Strichcode scannen und lesen, ob und was der Test taugt.

Ganz neu kann man das auch hier nachlesen: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
Ungefähr auf 1/3 runter scrollen oder alternativ STRG+F und "Antigen-Schnelltests" tippen und Enter.
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Alte Pizza

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« Antwort #156 am: 21 Januar 2022, 00:58:01 »

Gibt es sowas auch für Spucktests?

Bei mir dürfen/können nämlich keine Nasen-/Mundabstriche gemacht werden.
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nightnurse

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« Antwort #157 am: 21 Januar 2022, 10:32:09 »

Spucktests stehen auf der Liste vom PEI.
Man muss die Packung dann ggfs etwas nach dem Hersteller absuchen (meine sind "Acura Kliniken Baden in Zusammenarbeit mit Hersteller in China" und man findet sie deshalb nicht unter A ^^).
Die waren gestern noch nicht bei schnelltesttest eingepflegt ::) ich hab sie nachgemeldet. In dem Link von Baernd stehn die drin.
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nightnurse

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« Antwort #158 am: 06 April 2022, 13:11:17 »

Ja hallo, ich mal wieder ö.Ö

Ich daddele gerade mit der Idee rum, mir irgendwie Solarstrom vom Balkon zu holen. Festinstallation bietet sich aus einer Reihe von Gründen nicht an, also lieber etwas Tragbares mit Akku.
- "Tragbar" im Sinne von "kann man abends reinholen und ggfs auch mal auf ein Festival schleppen". Ich will damit nicht wandern gehen.
- soll Laptop laden können
- Plug & Play: Ich will weder basteln noch *noch* ein Gerät kaufen
- insgesamt unter 250€ wäre gut

Als Stromspeicher scheint sich sowas anzubieten (gibt es auch in fetter), aber wenn´s dann ans Solarmodul geht, bin ich von der Fülle der Möglichkeiten ebenso überfordert wie von der Frage, was genau die Erfordernisse zwecks Kompatibilität sind (eine gewisse Wattzahl sollte nicht unterschritten werden, soweit bin ich schon).

Vielleicht hat hier schon jemand etwas Ähnliches in Betrieb und kann mir dazu was erzählen?
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Eisbär

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« Antwort #159 am: 06 April 2022, 17:25:58 »

Ich daddele gerade mit der Idee rum, mir irgendwie Solarstrom vom Balkon zu holen. Festinstallation bietet sich aus einer Reihe von Gründen nicht an, also lieber etwas Tragbares mit Akku.
Da lese ich mal mit, überlege auch gerade.
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Jack_N

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« Antwort #160 am: 07 April 2022, 00:19:02 »

Such mal nach "Balkonkraftwerk". Gibts in verschiedenen Ausbaustufen, aber billig in dem Sinne sind die alle nicht. Du brauchst zudem einen Wechselrichter, der Dir aus dem Strom vom Panel (meist 24V) dann 220V zaubert, die Dein Laptop-Netzteil abkann.
Aber generell gehen tut das. Nur: All-in-one-Lösungen, also Akku mit brauchbarer Kapazität, Wechselrichter und Solar-Laderegler zur Ansteuerung der Panels in einem Gerät, sind nicht billig. Eher so knapp im vierstelligen Euro-Bereich. Ohne Solarpanel.
Hab mich damit etwas beschäftigt, als ich solar fürs Freizeitmobil recherchiert hab.

Es gibt aber wie gesagt Balkonkraftwerk-Sets, die man in die Steckdose stöpselt, so dass man den Strom direkt einspeist. Das ist dann zwar eine "Guerilla-Einspeisung" ohne Genehmigung, aber da arbeitet der Gesetzgeber grad dran, dass sowas pauschal unterhalb einer gewissen Leistungsgrenze legalisiert werden soll, auch ohne Antrag und so.
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« Antwort #161 am: 07 April 2022, 09:30:16 »

Such mal nach "Balkonkraftwerk".

Hab ich, taugt für mich aus der erwähnten Reihe von Gründen nicht.
Ich führe die sicherheitshalber öö aus: Zunächst mal Location, Location - Balkon ist von Bauart und Ausrichtung suboptimal. Dann Vermieter - die einzige Fläche, an der ich ein Panel genehmigungsfrei aufhängen könnte und es bekäme Sonne ab, verschwindet im Sommer um 12 hinter der Markise. Ich hätte auch nicht viel davon, wenn ich tagsüber Strom produziere, den ich nirgends speichern kann, denn außer dem Kühlschrank ist da wenig an.

Deshalb suche ich eher nach ner Camping-Lösung. Wo ich das Panel an die Markise dranhängen oder sonstwie bedarfsgerecht positionieren kann. Mit Akku (der eine Steckdose dran haben sollte, s. Beispiellink oben). Ich will damit nicht den Haushalt schmeißen, fände aber die Idee nett, die batteriebetriebenen Geräte solar zu beladen.

Benutzt also jemand ein faltbares mobiles Solarpanel, über das es etwas zu erzählen gibt? Ö.ö
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« Antwort #162 am: 07 April 2022, 11:00:43 »

In Betrieb nicht,
die Enteente hat etwas wesentlich kleineres auch mit u.a. Solar dabei.
Muss sie mal was zu sagen.

Aber zu o.g. Teil meine Anmerkungen:
  • 24Ah scheint ok, wenn das Gerät auch etwas klein dafür aussieht, kann aber passen
  • die beiden USB-Ports sind toll. Nur fast kein Gerät zieht da mehr als 0,5-1A. Mobiltelefone brauchen entsprechend lange. Die Kommunikation für >0,5A hat bei mir in den seltensten Fällen funktioniert (hab ein USB-Messgerät). Eher gut für Taschenlampen oder Boomboxen, die sind ziemlich doof und lutschen da einfach was raus bis voll.
  • USB 3.0/3.1 mit QC ist prima. Wenn das Telefon das unterstützt. Sonst s.o.
  • USB PD ist prima, wenn der Laptop das unterstützt. Sonst s.o. nix. Er braucht also einen USB-C Anschluss. Darf also nicht zu alt sein. Dann ist das wirklich prima.
  • Laptop über 230V laden geht. Ist aber eben hölle ineffizient. Von 3,7 oder einem vielfachen davon auf 230V wieder auf ca 18V.
    "Modifizierter Sinus" funktioniert, ist aber die Billiglösung von Wechselrichtern, manche Schaltnetzeile tun sich damit schwer. Einer Glühlampe wärs egal.
  • 24Ah wäre bei einer Kühlbox mit so 10A also etwa 2h. Hmjoa. Lapten haben so 5-9000mAh, wäre also grob 2-4x laden.

Fazit:
Kann man für den Preis vielleicht wirklich mal testen.
Mit neuerer Hardware geht das sicher, sonst eher drei mal umme Ecce.
Wenn nicht, taugts gut zum basteln. ^^
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20.05.2022 schw. Stammstisch in der Q-Bar
17.06.2022 schw. Stammstisch

Meine letzten Entdeckungen:
- The Warning (MEX)
- Be'lakor (AUS)
- Shylmagoghnar (NL)
- Kontrust (AUT)
- Aephanemer (F)
- Starkill (USA)

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« Antwort #163 am: 07 April 2022, 13:02:53 »

All-in-one-Lösungen, also Akku mit brauchbarer Kapazität, Wechselrichter und Solar-Laderegler zur Ansteuerung der Panels in einem Gerät, sind nicht billig. Eher so knapp im vierstelligen Euro-Bereich. Ohne Solarpanel.
Komisch. Ich finde Lösungen mit Panel für ca. 500€. Lediglich der Speicher steigert die Kosten deutlich (aber auch die Ersparnis)

Zitat
Es gibt aber wie gesagt Balkonkraftwerk-Sets, die man in die Steckdose stöpselt, so dass man den Strom direkt einspeist. Das ist dann zwar eine "Guerilla-Einspeisung" ohne Genehmigung, aber da arbeitet der Gesetzgeber grad dran, dass sowas pauschal unterhalb einer gewissen Leistungsgrenze legalisiert werden soll, auch ohne Antrag und so.
Man muss zur Zeit eine Genehmigung einholen. Dauert online 10min. Dazu muss der Netzbetreiber ein digitales Zählgerät installieren. Das muss er aber in kommender Zeit sowieso, muss also kostenfrei erfolgen. Falls es an die Fassade soll oder dort gebohrt werden muss, benötigt man die Genehmigung des Vermieters.
Das ist aber nach allen Infos, die ich finde, relativ simpel.
Hab gerade erst diesen "wiso"-Beitrag dazu gesehen. https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-vom-8-november-2021-100.html ab Minute 23:11

Größtes Problem ist, dass die Handwerksbetriebe, die sowas installieren, über Monate ausgebucht sind.
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« Antwort #164 am: 07 April 2022, 19:59:39 »

Ich hab ja explizit von Lösungen mit eingebautem Speicher gesprochen, Mensch :D
Und ein LiFePo-Akku kostet nunmal richtig Asche, wenn der ne halbwegs brauchbare Kapazität haben soll und ein anständiges Batteriemanagement an Bord hat. Mit Bleiakkus brauchst da nicht kommen, nur die halbe Kapazität nutzbar, und ein starker Stromabfall, mit dem man schnell unter 12V kommt. Mit nem LiFePo hast Du die volle Spannung bis er leer ist.
Bei gleicher nutzbarer Kapazität kann der also halb so groß ausfallen, und ist leichter. Win-Win. Bis auf den Preis.
Sowas hier mein ich: https://www.pearl.de/a-ZX3077-3034.shtml

Da brauchst dann noch die Panel zu.

Generell willst Du vernünftige, wetterfeste Panel, einen MPPT-Inverter (bei normalen Invertern hast Du ca. 10-15% weniger Ausbeute aus den Panels), und dann einen Wechselrichter mit echter Sinus-Technik, sonst pustest Du Dir im besten Fall ne Sicherung raus, im schlimmsten Fall haust Du unterfrequenzen ins Stromnetz wenn Du den zum Einspeisen verwendest. Und dann finden das einige Elektronikgeräte am selben Netz nicht so spannend (hab in Wohnmobilen schon dank billiger Wechselrichter gegrillte Laptopnetzteile gesehen).

klar, über so einen Speicher betreibst Du keine Waschmaschine und keinen Geschirrspüler. Auch nur selten einen Fön, die Energie, die die abgeben müssten, würde die Anschlüsse teils zum Glühen bringen. Aber für ne normale Last, z.B. PC und Musikanlage, reichen die stundenlang. TV, Spielkonsole, sowas kannst darüber ewig laufen lassen.
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