Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Liebgewonnene Serien von Früher und Heute  (Gelesen 17128 mal)

nightnurse

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #75 am: 16 April 2019, 09:51:32 »

Es war die Botschaft, dass die Menschheit es tatsächlich schaffen kann, erwachsen zu werden.
... heute ist diese Botschaft dringender denn je.

Botschaften übers Fernsehen. Mahahaha.
Menschen die per TV was lernen. hihihi
Oder Dinge hinterfragen. huhuhu

qed ::)


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SchwarzMetallerHH

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #76 am: 16 April 2019, 11:38:40 »

??? >:(
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nightnurse

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #77 am: 16 April 2019, 15:39:42 »

Alternativ könntest Du die in Deinem vorigen Post intendierte Aussage zwar in ganzen Sätzen ausführen, da die Ausdrucksform doch einigen Interpretationsspielraum lässt.
Aber passt schon.

 >:( ::) :P
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Alte Pizza

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #78 am: 16 April 2019, 22:57:02 »

Irgendwie und Sowieso! 

Aus meiner Jugend.  :)
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banquo

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #79 am: 16 April 2019, 23:45:51 »

Ich steig am dieser Stelle dann doch auch noch mal mit ein und gebe zu Protokoll, dass die zweite Season Star Trek Discovery um so viel besser ist als die erste, dass ich, für mich selbst völlig unerwartet, schon seit Wochen regelmäßig darauf warte, dass es Freitag wird und ich sehen kann, wie es weitergeht. Das hatte ich schon echt lange nicht mehr bei einer TV-Serie.

(zur Erläuterung in Stichworten: sehr viel rundere Storys, ein Kapitän, dem man den Posten auch zutraut, eine Crew, die mir nicht mehr völlig egal ist, weil sie auch mal zu Wort kommt, weniger "all Michael Burnham, all the time", geschmackvolle und nicht unangenehme Verweise auf die Originalserie. Außerdem haben sie diverse Dinge, die in der ersten season sonst noch so nervig waren, ganz dreist einfach so wieder ungeschehen gemacht, das muss man eigentlich auch bewundern.)
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Eisbär

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #80 am: 17 April 2019, 00:33:53 »

Ich mag Discovery auch, besonders diese zweite Staffel.

Ich habe mich bei der ersten Staffel gezwungen durchzuhalten, bis dann... im letzten Viertel die große Wende kam. Von da an ergab alles einen Sinn und passte ins Bild und änderte meine Meinung zu der Serie eindeutig ins Positive.
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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #81 am: 05 September 2019, 14:06:56 »

The Orville
Laut WiKi ist die Serie "zugleich Hommage an und Persiflage auf die Star-Trek-Serien". Tatsächliche erinnert fast jede "Schraube" der Story(s), Charaktere, Dialoge, Set's, Musik usw. an die Star-Trek-Serien, aber alles etwas einfacher gehalten und im Rahmen der Persiflage werden - egal wie "ernst" die Situation gerade ist - Brachial-Humor oder gleich Klamauk eingestreut. Ich fand die Serie trotzdem (oder gerade deswegen) erträglicher / sehenswerter als die ST-Serie Discovery, die sich immer noch viel zu ernst nimmt.
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nightnurse

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #82 am: 26 September 2019, 11:08:16 »

"Liebgewonnen" jetzt nicht, aber:

Chernobyl.

Also.

Das ist nichts, was ich zum Bingewatchen empfehle. Ich wollte nach jeder der ersten 3 Folgen gerne heulend davonlaufen. Um ganz ehrlich zu sein, ich wollte VOR der dritten Folge gerne heulend davonlaufen. Es hat ein paar Wochen gedauert, um alle 5 zu schaffen.
Es ist unglaublich finster.
Es ist unglaublich gut gemacht.
Ich könnte stundenlang über die Ausstattung schwärmen (gedreht in litauischen UdSSR-Plattenbauvierteln und einem echten AKW, z.B.); der Soundtrack passt einfach ganz genau (auch auf meinen Musikgeschmack ^^); es gibt nur tolle Bilder und, ach, jetzt guckt das einfach mal >:( wenn Ihr Zugang habt.

PTA sagt, er war als Techniker anfangs nicht so überzeugt von der Serie; mit der historischen und wissenschaftlichen Genauigkeit hat man sich einige Freiheiten genommen. Aber das finde ich minder schlimm. Selbst, wenn alles komplett frei erfunden wäre, wäre das immer noch eine saugut erzählte und zutiefst beklemmende Geschichte, die so ziemlich alles, was ich bisher an Horrorfilmen geguckt habe, zu shiny-happy-people-Scheiß degradiert*.


Es gibt sogar fun facts.
Professor Legassow ist der Erfinder des T-Virus. Und der Regisseur ist der hier.

*was vielleicht eher was über meine bisherige Filmauswahl aussagt als über das Genre ::)
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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #83 am: 07 März 2020, 23:43:07 »

Star Trek: Picard

Gut: Ruhige Abschnitte, die berühren. Nicht so gut: Action-Szenen mit eindimensionalen Bösewichtern. Überhaupt nicht gut: "Asiatischer" Schwertkampf...  nein, das finde ich hat bei Star Trek nichts zu suchen. Und am allerwenigsten dann, wenn Picard und alles wofür er steht, Gegenstand der Serie ist.
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Dusterbraut

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #84 am: 14 April 2020, 20:12:48 »


Oldie but goldie: Six feet under

Leider abgewürgt: The Exorcist

SF: The Orville und die weibliche Dr. Who

... und dann noch: Little Britain
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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #85 am: 11 Juni 2020, 23:15:28 »

Into the Night

Eine kleine Gruppe flieht mit dem Flugzeug vor dem Sonnenaufgang, da die Sonnenstrahlen für das Leben tödlich geworden sind.
6-teilige Miniserie. Spannend gemacht. Glaubwürdige Charaktere. Lange nicht mehr so gerne eine Serie geschaut. Der dazugehörige Trailer ist actionbetont und vermittelt damit einen falschen Eindruck. Hätte ich nur danach entscheiden müssen, wäre ich die Serie übergangen.
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nightnurse

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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #86 am: 11 September 2020, 21:56:48 »

"Ich hab da eine tolle Idee für eine Fernsehserie! Unser Land ist so reich an unzureichend erforschten archäologischen Stätten. Wir bereden einige mehr oder weniger exzentrische Archäologen und Historiker, sich ihre Wochenenden um die Ohren zu schlagen, indem sie für uns hart am Rande dessen, was professionell ist, binnen 3 Tagen solche Stätten angraben und versuchen, irgendwas darüber zu herauszufinden. Die Grabungsorte suchen wir uns aus Publikumszuschriften aus, präsentiert wird das ganze von dem Typen, der Baldrick in Blackadder gespielt hat! Das! Wird! Toll!!"

- ich bin ziemlich sicher, bei einem beliebigen deutschen Fernsehsender wäre dieser Vorschlag bereits im Vorzimmer in Ablage P einsortiert worden.
In Großbritannien klatschte ein Programmdirektor in die Hände, sagte "ja, das wird toll" und schon 20 Jahre später ging der Serie, sie nannten sie "Time Team", die Luft aus. Ja, typisch ::)

Ich habe in den vergangenen paar Jahren den größten Teil der insgesamt, ähm...350? Sendungen angesehen. Ich finde sie sehr kurzweilig (wenn auch phasenweise etwas ::)), habe tatsächlich einiges gelernt und wenn ich beim Wandern auf irgendwelche baulichen Überreste treffe, kommentiert mein Gehirn das in der Stimme von Phil Harding (was nicht unbedingt schön ist, "oi, loook ´ere, noitenurse, these are some whackin´big oithwoiks!").
Habe soeben festgestellt, daß es seit einem Jahr einen Time Team-Youtube-Kanal gibt *\o/* endlich in HD statt in 240p ::\o/:: wobei die Folgen, die ich noch nicht kenne, noch nicht online sind, aber ich muss eh irgendwann nächstes Jahr, wenn ich die letzten 60 gesehen habe, von vorne beginnen, sonst wird mein Leben sinnlos o.o
;D

P.S., was denn, es IST eine Serie :P
« Letzte Änderung: 11 September 2020, 22:02:09 von nightnurse »
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Antw:Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
« Antwort #87 am: 25 September 2020, 10:16:05 »

"Ich hab da eine tolle Idee für eine Fernsehserie! Unser Land ist so reich an unzureichend erforschten archäologischen Stätten. Wir bereden einige mehr oder weniger exzentrische Archäologen und Historiker, sich ihre Wochenenden um die Ohren zu schlagen, indem sie für uns hart am Rande dessen, was professionell ist, binnen 3 Tagen solche Stätten angraben und versuchen, irgendwas darüber zu herauszufinden. Die Grabungsorte suchen wir uns aus Publikumszuschriften aus, präsentiert wird das ganze von dem Typen, der Baldrick in Blackadder gespielt hat! Das! Wird! Toll!!"

- ich bin ziemlich sicher, bei einem beliebigen deutschen Fernsehsender wäre dieser Vorschlag bereits im Vorzimmer in Ablage P einsortiert worden.
In Großbritannien klatschte ein Programmdirektor in die Hände, sagte "ja, das wird toll" und schon 20 Jahre später ging der Serie, sie nannten sie "Time Team", die Luft aus. Ja, typisch ::)

Ich habe in den vergangenen paar Jahren den größten Teil der insgesamt, ähm...350? Sendungen angesehen. Ich finde sie sehr kurzweilig (wenn auch phasenweise etwas ::)), habe tatsächlich einiges gelernt und wenn ich beim Wandern auf irgendwelche baulichen Überreste treffe, kommentiert mein Gehirn das in der Stimme von Phil Harding (was nicht unbedingt schön ist, "oi, loook ´ere, noitenurse, these are some whackin´big oithwoiks!").
Habe soeben festgestellt, daß es seit einem Jahr einen Time Team-Youtube-Kanal gibt *\o/* endlich in HD statt in 240p ::\o/:: wobei die Folgen, die ich noch nicht kenne, noch nicht online sind, aber ich muss eh irgendwann nächstes Jahr, wenn ich die letzten 60 gesehen habe, von vorne beginnen, sonst wird mein Leben sinnlos o.o
;D

P.S., was denn, es IST eine Serie :P

Aww, die Serie ist ja voll großartig, vielen Dank für den Hinweis!

Wenn wir bei obskurer Britischheit sind: es gibt eine BBC-Serie, in der James May elektrische Geräte (wieder)zusammensetzt.
https://www.youtube.com/channel/UCuh7fLkPCszJ3AQOHNccGow/videos
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« Antwort #88 am: 26 September 2020, 11:25:46 »

 ;D bin froh, einen Fan gewonnen zu haben.

The Reassembler hab ich schon durch, womöglich auch schonmal irgendwo in dieses Forum gepostet. Viel zu wenige Folgen >:(
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