Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland  (Gelesen 28134 mal)

nightnurse

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Antw:Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland
« Antwort #270 am: 22 Juli 2017, 13:39:37 »

"Wandere aus nach Panama" ;D

Ich schließe mich da oben tatsächlich einfach mal der Meinung des Robert-Koch-Institutes an, in der Annahme, daß das die Institution mit dem besten Überblick ist (und hey, das denkt man ja sogar bei journalistenwatch ::) )(ich will jetzt nicht auf dem Unterschied zwischen "ungefährlich" und "nicht relevant gefährlich" rumhacken ;D ::) )
Was Du da schreibst, stimmt alles - und die Lösung gibste gleich dazu : Impfen (geht übrigens auch gegen hep. B) und den Verstand (und Gummi) benutzen.

Die Tuberkulose, ja. Die kommt schon seit dem Fall des Eisernen Vorhangs aus Osteuropa zu uns, auch mal in resistenten Formen (aus Kosten- und verschiedenen menschlichen Gründen werden in der Klinik begonnene Antibiotikatherapien zu Hause nicht weitergeführt und dann isses irgendwann so weit). Den letzten Teil sehe ich durchaus als potentielles Problem für die Zukunft. Ansonsten ist nicht jeder Tuberkelträger ansteckend und das RKI sieht auch hier keinen Anlass zur Panik. Dem schließe ich mich doch gerne an.

Für die allerallermeisten von uns dürfte die Gefahr, sich bei Flüchtlingen oder obdachlosen Rumänen mit irgendwas anzustecken, wirklich gering sein. Wer z.B. per Arbeitsplatz ein erhöhtes Risiko hat, wird sich dessen (hoffentlich) bewusst sein und entsprechend handeln.
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Antw:Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland
« Antwort #271 am: 23 Juli 2017, 10:19:30 »

@nightnurse

Mit Tuberkulöse ist so eine Sache: ist jmd. ansteckend (offen Tub.) und fährt z. B den Bahn, wird es gefährlich, vor allem für Menschen mit schwachen Immunität. Es sind übrigens nicht nur Krebs- oder AIDS-Patienten, auch Menschen die z. B gerade eine Grippe hinter sich haben, sind gefährdet.
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nightnurse

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Antw:Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland
« Antwort #272 am: 23 Juli 2017, 20:49:28 »

Ja, natürlich. 
Ich sagte nur, daß die Zahl der Tuberkulosefälle nicht gleich die Zahl der Ansteckenden ist. Und daß das RKI keine Gefahr für die Allgemeinheit sieht.

Daß immunschwache Menschen sich vor Ansteckung mit allem Möglichen fürchten müssen: gar keine Frage. Offene Tuberkulose ist eins davon (aber eher nicht das häufigste).
Ich bestreite nicht, daß es Menschen mit offener Tuberkulose gibt, daß es die Möglichkeit gibt, sich anzustecken, und bin mir bewusst, daß es Menschen gibt, die da besonders gefährdet sind.

Das gilt allerdings für ziemlich viele Erkrankungen.


Die zukünftige Entwicklung der Tuberkulose-Situation finde ich übrigens (wie bei anderen resistenten Keimen) durchaus, na sagen wir, interessant. Aber bislang ist ja noch nix (sagte der Mann, der aus dem 23. Stock gesprungen war, als er im 2. Stock ankam, aber ob diese Analogie zutrifft, werden wir erst in Jahrzehnten beurteilen können).
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Antw:Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland
« Antwort #273 am: 22 Juli 2018, 16:25:41 »

Interviev mit Dirk Reimers, Deutsche Nationalstiftung (ab Min. 01.10 - 13.05):
https://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2018/0720/AU-20180720-1147-0700.mp3
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nightnurse

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Antw:Zuwanderung und Terrorismus in Deutschland
« Antwort #274 am: 22 Juli 2018, 22:48:25 »

Interviev mit Dirk Reimers, Deutsche Nationalstiftung (ab Min. 01.10 - 13.05):
https://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2018/0720/AU-20180720-1147-0700.mp3

o.-
uuund der Zusammenhang zum Threadthema (rechtsextreme Gewalttaten gegen Zuwanderer, ich weiss, Du erinnerst Dich nicht) iiiiiist...äääähm...daß die Deutsche Nationalstiftung gegründet wurde, um "die Idee der Nation nicht den extremen politischen Kräften zu überlassen, insbesondere nicht den rechten extremen politischen Kräften", das hab ich jetzt richtig verstanden, ne? Ö.ö
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