Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Corona  (Gelesen 39355 mal)

nightnurse

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Antw:Corona
« Antwort #420 am: 09 September 2021, 22:40:11 »

Ja, das beschreibt das Problem wohl ganz gut.

Ich hab auf jeden Fall gute Chancen, einen Kontakt mit Delta zu überstehen, ob und wie krank ich dabei werde, wäre abzuwarten. Daß ich mir nach 1,5 Jahren auch endlich mal wieder Pahdey und Urlaub gönnen möchte, ändert aber nichts daran, daß ich es nicht ok finden kann, diesen Kontakt zu provozieren und dann womöglich an hochbetagte Verwandte, klapprige Klienten oder Nachbarn weiterzugeben, denen, geimpft oder nicht, das Virus ernsthaft schaden könnte.
Es geht halt nicht nur um michmichmich, wenn ich mich in der Gesellschaft bewege.
Ich tue mich also eher schwer damit, zu entscheiden, wo der Schlusstrich hingehört.
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colourize

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Antw:Corona
« Antwort #421 am: 09 September 2021, 23:06:28 »

Daß ich mir nach 1,5 Jahren auch endlich mal wieder Pahdey und Urlaub gönnen möchte, ändert aber nichts daran, daß ich es nicht ok finden kann, diesen Kontakt zu provozieren und dann womöglich an hochbetagte Verwandte, klapprige Klienten oder Nachbarn weiterzugeben, denen, geimpft oder nicht, das Virus ernsthaft schaden könnte.
Das ist ein zweischneidiges Schwert. "Provoziere" ich denn den Kontakt, wenn ich von nun an wieder zur Bandprobe gehe (egal wie hoch die Inzidenzen sich entwickeln) oder mit meinen Kolleg*innen gemeinsam mittags esse? Medizinisch betrachtet (beim neuerlichen formalen Erlass von Kontaktbeschränkungen) selbstverständlich und auf höchst illegale Weise! Für mich selbst ist es aber nur die Vorwegnahme des Unweigerlichen: Alle werden mit dem Virus Bekanntschaft machen, früher oder später. Selbstbeschränkung bedeutet da lediglich eine zeitliche Verschiebung.

Auch in meiner Band gibt es einen Impfskeptiker. Er wird sicher morgen auch zur Probe kommen. Sein Risiko, nicht meines. Bzw. mit dem (für mich sehr geringen) Risiko behaftet, einer der 5% Geimpften mit Impfdurchbruch (und damit wahrscheinlich mit bisserl Schnupfen) zu sein... Dafür schränke ich mich nicht länger dauerhaft ein.
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Eisbär

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Antw:Corona
« Antwort #422 am: 10 September 2021, 10:42:18 »

Zitat
Ich hab aber Mitleid mit denen, die nicht geimpft werden können und das sind unter anderem die nicht ganz kleine Bevölkerungsgruppe unter 12 Jahren. Die werden jetzt schonungslos durchseucht, weil´s ja nur ein paar Hundert tote Kinder

ich hab mich ja schön rausgehalten aus der diskussion um eure kleine harmoniegruppe hier nicht mehr zu stören. aber jetzt muss ich dann dochmal was sagen:

es sind in der ganzen zeit grad mal 4 (!) kinder an covid gestorben und die waren alle massiv vorerkrankt.
wie kommst du jetzt plötzlich auf die aussicht, dass hier ein paar hundert kinder sterben werden ?
Simple Mathematik.
Wenn man nur von einer Sterbequote von 0,1% der erkrankten Kinder ausgeht (was wirklich schon niedrig angesetzt ist) bedeutet das bei den 9 Millionen unter 12jährigen hierzulande etwa 900 tote Kinder.

Aber mit Mathe hast Du es ja nicht so.
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Jack_N

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« Antwort #423 am: 10 September 2021, 11:16:54 »

Bislang haben auch noch viele Eltern ihre Kinder mit Vorerkrankungen aus der Schule raushalten können - das ist jetzt nicht mehr der Fall. Der Durchschnitt der Covid-Patienten in den Krankenhäusern wird immer jünger - bei älteren wirkt die Impfung, diejenigen die zurückstecken mussten weil sie aufgrund der Jugend nicht hoch priorisiert wurden, müssen jetzt die Zeche zahlen.

Der Tod ist dabei nur ein Problem, langfristige Folgeerscheinungen sind eher übel.
Ich hoffe sehr, dass die Forschung mit den Mitteln aus der Herzproblem-Behandlung zur Durchblutungsförderung wirklich Früchte trägt, erste Experimente mit Freiwilligen waren ja mega-vielversprechend. Man muss nur hoffen dass rechtzeitig behandelt wird und entsprechende Mittel verabreicht werden können bevor Organe bereits geschädigt wurden.

Aber ich bin da mal vorsichtig optimistisch, bekomme aus direkten Quellen da immer mal wieder Häppchen mit, und es geht voran. Die Unbedenklichkeitstests dauern jetzt halt.
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« Antwort #424 am: 10 September 2021, 12:39:20 »

Dänemark hat über 80% geimpften und ist jetzt frei. Die Leute können normal leben.

Und wir werden noch Jahre diese eingeschränkte und nach meinem Empfinden nicht besonders lebenswerte Leben führen mit unseren 60%
Unter Folgen fällt nicht nur Long Covid, sondern auch die sich unter solchen Umständen entwickelten Depressionen und Suchterkrankungen,  deren Ausmaß man noch nicht kennt.

Vielen Dank, Impfskeptiker.

Und ja, ich bin für Impfpflicht (auch wenn ich mich damit unbeliebt mache, egal)
Ich möchte irgendwann normal leben und das nach Möglichkeit nicht erst mit 70.
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Eisbär

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« Antwort #425 am: 10 September 2021, 12:43:29 »

Dänemark hat über 80% geimpften und ist jetzt frei. Die Leute können normal leben.

Und wir werden noch Jahre diese eingeschränkte und nach meinem Empfinden nicht besonders lebenswerte Leben führen mit unseren 60%
Unter Folgen fällt nicht nur Long Covid, sondern auch die sich unter solchen Umständen entwickelten Depressionen und Suchterkrankungen,  deren Ausmaß man noch nicht kennt.

Vielen Dank, Impfskeptiker.

Und ja, ich bin für Impfpflicht (auch wenn ich mich damit unbeliebt mache, egal)
Ich möchte irgendwann normal leben und das nach Möglichkeit nicht erst mit 70.
Die 80% Dänemarks sind aber tatsächlich anders gerechnet. Die dortigen 100% wären alle, die geimpft werden könnten. Kinder, Schwangere und andere, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind nicht einbezogen.

Aktuell arbeitet man an einer Zulassung verschiedener Impfstoffe auch für Kinder unter 12. Man rechnet damit in den nächsten 3 Monaten afaik.
Weitere 2 Monate später könnten die Kinder durchgeimpft sein.
Spätestens dann geht es mir wie colourize, dann sehe ich keinen Grund mehr auf Rücksichten.
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Jack_N

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« Antwort #426 am: 10 September 2021, 14:08:51 »

Für Schwangere und Stillende ist in D die Stiko-Empfehlung jetzt ja endlich da.
Geimpft werden konnte diese, und Kinder, und alle anderen übrigens auch vorher - sofern ein Arzt selbst eine Abwägung vornahm. Dazu sind eigentlich alle impfenden Ärzte befähigt, aber fühlen sich nicht alle dazu in der Lage das abzuschätzen, und wieder andere wollen einfach nur absolut kein Risiko eingehen und folgen daher immer stur offiziellen Richtlinien.

Dänemark ist aktuell bei vollständiger Impfung übrigens bei 73,7%, bei mindestens einmaliger bei 76,3% (gerechnet auf die gesamte Bevölkerung). Wenn man so rechnet, wie ihr das vorhin beschrieben habt, dann kommt man dort aktuell auf 83% - das war dann auch der ausschlaggebende Grund.
Die Impfung für 12-15-Jährige wurde in Dänemark im Juni angeschoben.

(Zahlen von vor 2-3 Tagen werden teilweise auf dänischen Seiten 1-2% höher angegeben).

Man darf in Dänemark nicht vergessen, dass dort nur ein paar Millionen Menschen leben. Das ist quasi Hamburg und Berlin zusammen, und Ende.
Dementsprechend haben die bei der Flächenverteilung grad einen R-Wert von 0,7 , und dazu dann noch nur 28 Fälle landesweit auf der Intensiv, 20 davon beatmet.
Allerdings auch immernoch eine einstellige Todeszahl pro Tag (20 in den letzten 7 Tagen, Quelle: https://www.sst.dk/en/english/corona-eng/status-of-the-epidemic/covid-19-updates-statistics-and-charts )
Die Todesrate liegt dort derzeit bei 0,74%. Das hingegen klingt für mich wieder recht scheisse - sprich: Einer von ca. 125 bestätigten Fällen beisst ins Gras.
Die Rate an Impfdurchbrüchen - also infizierte Geimpfte, die auch erkranken - liegt hingegen bei 0,23%. Das ist finde ich n verflixt guter Grund sich den Pieks zu geben.
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BaerndME

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« Antwort #428 am: 14 September 2021, 15:12:33 »

[...]

Danke!

In dieser Welt fällt es leider zunehmend schwer, ernsthafte Aussagen und satirische Kommentare auseinanderzuhalten. In welche Kategorie fällt Deine Äußerung?

Ich bin auch neuen Kategorien wie trans-ernst oder bierernst alkoholfrei gegenüber aufgeschlossen.

Du hast mich in dem Moment erfolgreich erheitert, ich wollte mich gerne ernsthaft (aber heiter) dafür bedanken. :)
Jetzt, wo ich es nochmal lese (plus deiner Antwort), bin ich nochmal erheitert.
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« Antwort #429 am: 14 September 2021, 15:33:57 »

Seit ich geimpft bin ist für mich diese Pandemie die Pandemie der Anderen.

Tja, Egoismus lässt grüßen

Wie verträgt sich das mit deinen linken Einsichten?
Oder bist du mittlerweile bei FDP gelandet?
Wer sich nicht hat impfen lassen, ist selbst schuld wenn er sich den Drecksvirus aufsackt. Lasst Euch impfen und dann geht das Leben normal weiter.
Eine Entscheidung gegen eine Impfung in einem Land wie Deutschland, wo es genügend Impfstoff gibt, ist eine bewusste Entscheidung *für* eine Infektion. Muss jeder selbst wissen. Mein Mitleid mit Impfmuffeln oder "-skeptikern" ist äußerst gering. Ich will sobald wie möglich das Leben ohne diesen Maskenzauber zurück. Und ich bin dahingehend mit Sicherheit nicht alleine. Die Rücksicht auf Ungeimpfte wird in der nun aufbrandenden "vierten Welle" gesamtgesellschaftlich gegen Null gehen. Warum sollten sich die Geimpften denn noch länger einschränken, nur weil es ein paar Unbelehrbare gibt, die offenbar eine Infektion einer Impfung vorziehen?

Die Egoisten, das sind diejenigen, die sich impfen lassen könnten, aber aus Angst vor ein paar Nebenwirkungen darauf verzichten und darauf hoffen, dass es eine "Herdenimmunität" gibt bevor sie selbst mit dem Virus Bekanntschaft machen. Da aber auch Geimpfte das Virus bekommen, ggf. auch leicht erkranken, aber vor allem das Virus weitergeben können, wird diese erhoffte Herdenimmunität NIE eintreten.

Jaja, blah.. diejenigen die sich nicht impfen lassen können. Eine kleine Minderheit, die das Virus aber so oder so früher oder später bekommen werden.

Wir können ja nicht bis 2050 mit Masken rumrennen und alles geschlossen halten.

Der Text hätte von mir sein können.
Ich bin mittlerweile auch beim Mindset "die Pandemie ist nicht mehr meine Pandemie, sondern die Pandemie der anderen, der Ungeimpften" angekommen. Schon aus Selbstschutz.
Btw. begrüße ich die Überlegungen der Schweiz, den Impfstatus in Triageentscheidungen mit einzubeziehen. Ich hielt mich schon für menschenverachtend, weil ich zuvor schon daran dachte, das kann ich jetzt getrost beiseite schieben.

ehrlich gesagt, Maske stört mir am wenigsten: in meinem Alter und mit meinem Riesenzinken ist es ein Segen.

Ich habe keine Ahnung, wie du aussiehst, aber ich finde Charachternasen sehr oft durchaus sehr attraktiv.
Dein Problem ist nicht deine Nase, sondern deine Einstellung zu dir selbst. Das kann ich dir auch sagen OHNE zu wissen, wie deine Nase aussieht.  ;)

________________________________________________

Ansonsten hab ich noch weiter gelesen.
Nörs: Verstehe ich. Sind an sich gute Punkte.
Colourize: Unterschreibe ich, zumindest zu großen Teilen.
BlackRussian: Eine Impfpflicht ergibt, neben der schon aufgezählten politischen "Probleme" (Danke, dass unsere Körper in der BRD so gut geschützt sind vor Einflussnahme "von oben"), nur Sinn, wenn man eine Krankheit damit auch ausrotten kann. Das wird es mit SARS-CoV2 nicht geben, das bleibt, für immer, egal, was wir tun.

Freedom day fänd' ich okay, noch ein bisschen warten und viel mehr 2G (dann aber ohne Einschränkungen) und DANN freedom day fänd ich noch besser.

Impfverweigerer dürfen gerne an ihrer Entscheidung sterben, damit habe ich kein Problem.

Ich hab aber z.b. eine Bekannte, die jetzt erst ihren 1. Impftermin hatte; Sie hat sich sehr gewundert, dass ich schon vollständig durch bin. Ich sehe das als Indikator dafür, dass tatsächlich noch gar nicht alle erreicht wurden und zum Thema Impfkampagne sogar noch was herauszuholen ist.
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« Antwort #430 am: 14 September 2021, 16:08:04 »

Hätten wir brav abgewartet bis das Bundesland mal seine Warteliste abgearbeitet hat, dann wären wir auch erst Monate später drangewesen mit dem Erstpieks. Während gleichzeitig aus anderen Ländern Imftouristen sich bei Hausärzten im selben Bundesland, aber in anderen Regionen, den Pieks gegeben haben weil es bei ihnen (NRW) keine Kapazitäten gab.
Das Ganze föderal aufzuziehen war - mal wieder - ne Kackidee. Die Obergewalten der Bundesländer, die man teilweise auch einrichtete damit Deutschland jede Entscheidung durch möglichst viele demokratische Prozesse schicken muss, waren hier mal wieder ein Fluch (ab und an sind sie ja auch mal ein Segen, allerdings gefühlt immer seltener dank profilierungsgeiler Politiker).
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« Antwort #431 am: 15 September 2021, 03:33:16 »

ehrlich gesagt, Maske stört mir am wenigsten: in meinem Alter und mit meinem Riesenzinken ist es ein Segen.

Ich habe keine Ahnung, wie du aussiehst,
Ich schon. Und ich stimme Baernd in weiten Teilen zu und ergänze: Die Nase ist völlig in Ordnung. Das Problem mit selbiger ist das der klassischen fehlerhaften Selbsteinschätzung von Frauen.
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« Antwort #432 am: 15 September 2021, 21:29:24 »

ehrlich gesagt, Maske stört mir am wenigsten: in meinem Alter und mit meinem Riesenzinken ist es ein Segen.

Ich habe keine Ahnung, wie du aussiehst,
Ich schon. Und ich stimme Baernd in weiten Teilen zu und ergänze: Die Nase ist völlig in Ordnung. Das Problem mit selbiger ist das der klassischen fehlerhaften Selbsteinschätzung von Frauen.
Das machen Männer und Nonbinarys genauso. Aber ja, Frauen auch.
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Eisbär

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« Antwort #433 am: 16 September 2021, 01:46:43 »

Das machen Männer und Nonbinarys genauso. Aber ja, Frauen auch.
Bei Frauen ist das definitiv häufiger. Da leben ganze Industriezweige von.
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« Antwort #434 am: 16 September 2021, 11:14:08 »

Das machen Männer und Nonbinarys genauso. Aber ja, Frauen auch.
Bei Frauen ist das definitiv häufiger. Da leben ganze Industriezweige von.
Du wirst von mir in diesem Leben (hoffentlich) keine Zustimmung zu Geschlechtsvorurteilen, insbesondere negativen Geschlechtsvorurteilen lesen.
Ich freue mich, zu lesen, dass DICH das Problem nicht betrifft, Eisbär. Das ist schön und macht dir das Leben leichter. :)

ABER: Es gibt so eine Sache, die auch unter in den Themenkomplex "toxische Männlichkeit" fällt. Es ist einfach "unmännlich", sich gegenüber Dritten über sein Aussehen zu beschweren oder zuzugeben, dass man unzufrieden mit sich selbst ist, nicht an sich glaubt und dann eine (meist fehlerhafte) Selbsteinschätzung hat.
Die Gesellschaft indoktriniert dich dazu, nach außen immer der tolle Hecht zu sein zu müssen. So ist das als Mann. Manche zerbrechen sogar an diesem Druck.
Daraus folgt eine Palette an Gründen, dass du diese Dinge von Männern weit seltener hören wirst als von Frauen.
Vorhanden sind sie aber genauso.
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