Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.  (Gelesen 28891 mal)

SchwarzMetallerHH

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #330 am: 04 November 2019, 16:31:12 »

Das mit dem Formular klingt am deutschesten.

Ich sehe ja ein, dass man als spurgebundenens Fahrzeug dem Prinzip "Stahl auf Stahl" folgend so seine Probleme haben.
Wer sollte das verstehen, wenn nicht ich; aber 1943 hat das auch bei 3m Schnee noch funktioniert, himmelherrgottnocheins.

Es gibt ja durchaus Sonderfahrzeuge, die für sowas da sein. Reinigungsanlagen zB.
Oder man könnte man sanden versuchen... Ach was red ich.
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CommanderChaos

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #331 am: 05 November 2019, 13:59:40 »

Sanden können nur die 472er und nur im Notfall, nicht zum Anfahren (nicht genug Sand).
Reinigungsfahrzeug fährt m. W. zweimal täglich das Netz ab. Kommst nicht gegen das Laub an. Da helfen nur schwere Triebfahrzeuge, aber das gibt's bei der S-Bahn nicht.
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Eisbär

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #332 am: 06 November 2019, 06:44:37 »

Ich starte einen Monat ein ÖPNV-Experiment.
Den November (vom 05. -28.) werde ich ausschließlich via ÖPNV zur Arbeit pendeln.
Ich dokumentiere dabei insbesondere die Pünktlichkeit, aber auch besondere Vorkommnisse (so es denn welche geben sollte.

Man findet die Dokumentation u. a.  auch öffentlich lesbar bei Facebook unter dem Hashtag #ÖPNVExperiment
Der erste Tag fing auch gleich gut an.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #333 am: 06 November 2019, 08:55:37 »

Warum willst du dokumentieren, was hunderte schon getan haben?
Wir wissen alle, was passieren wird.

Traurig, das mit so einer Sicherheit sagen zu können. Aber GB ist ja nicht besser. :-\

Sanden können nur die 472er und nur im Notfall, nicht zum Anfahren (nicht genug Sand).
Reinigungsfahrzeug fährt m. W. zweimal täglich das Netz ab. Kommst nicht gegen das Laub an. Da helfen nur schwere Triebfahrzeuge, aber das gibt's bei der S-Bahn nicht.

Ernsthaft? Mir hat man mal gesagt, das Zweitwichtigste bei der Bahn wäre Sand. Man kann natürlich auch ohne... Dann ist es halt Kacke. Die Sache mit der Notlösung sehe ich ja noch ein (über den Zustand bei so selten genutzen Systemen mutmaße ich jetzt mal nichts, lass nur mal folgende Brocken da: Kondensation, Verklumpung, Rost, klemmende Ventile, verstopfte Sandrore, leere Behälter, wo war nochmal der Knopf/Haupthahn, ...).
Laub ist (hier jedenfalls) nicht so das Problem, eher der Schmodder. Denn die letzte Abfahrt in Harburg, war irgendwie keine.
Nach Türenschließen gab es instant 0 Vortrieb. Und Laub ist da ja eher selten.

Aber mal ehrlich, egal was die Ursache ist, einfach hoffen, dass es nächstes Jahr nicht so schlimm wird, ist sicher nicht die Lösung.
« Letzte Änderung: 06 November 2019, 08:59:39 von SchwarzMetallerHH »
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« Antwort #334 am: 06 November 2019, 13:04:14 »

Warum willst du dokumentieren, was hunderte schon getan haben?
Wir wissen alle, was passieren wird.

Naja, ich fahre seit 2,5 Jahren mit dem ÖPNV zur Arbeit, und das über die Langstrecke. Offensichtlich tue ich das immer noch, aber wenn ich eine ehrliche Dokumentation darüber geschrieben hätte, wäre das alles Andere als Werbung gewesen - die Werbetrommel rühren klappt nur unter ziemlichem Verbiegen der Realität. Wenn ich Werbung der Bahn sehe, muss ich oft lachen - die einzigen Gründe, das weiter zu tun, sind zu 100% ökonomisch: Ich kann im Zug arbeiten, weil ich nicht selbst fahren muss, es ist günstiger als dsa Auto zu verwenden und... Oh, das war es schon.

Nicht die interessanteste Story.
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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #335 am: 06 November 2019, 13:18:07 »


Naja, ich fahre seit 2,5 Jahren mit dem ÖPNV zur Arbeit, und das über die Langstrecke. Offensichtlich tue ich das immer noch, aber wenn ich eine ehrliche Dokumentation darüber geschrieben hätte, wäre das alles Andere als Werbung gewesen ...

Nicht die interessanteste Story.

+1, seit <.< 2005. Wenn auch nur 4 Fahrten/ Monat. Ich erwarte von Eisbärs Experiment auch keine neuen Erkenntnisse.
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« Antwort #336 am: 06 November 2019, 18:02:04 »

Warum willst du dokumentieren, was hunderte schon getan haben?
Wir wissen alle, was passieren wird.

Naja, ich fahre seit 2,5 Jahren mit dem ÖPNV zur Arbeit, und das über die Langstrecke. Offensichtlich tue ich das immer noch, aber wenn ich eine ehrliche Dokumentation darüber geschrieben hätte, wäre das alles Andere als Werbung gewesen - die Werbetrommel rühren klappt nur unter ziemlichem Verbiegen der Realität. Wenn ich Werbung der Bahn sehe, muss ich oft lachen - die einzigen Gründe, das weiter zu tun, sind zu 100% ökonomisch: Ich kann im Zug arbeiten, weil ich nicht selbst fahren muss, es ist günstiger als dsa Auto zu verwenden und... Oh, das war es schon.

Nicht die interessanteste Story.

Ökologisch hassu vergessen  ::)

Ich habe gestern, nach eigener Blödheit, mich sehr über die DB(Angestellten) gefreut:
Frau Ente darf Anfang Dezember zu einem Symposium nach Stuttgart fahren und hat sich für die Bahn entschieden.
Enti also über die App Ticket gebucht. Kam Fehlermeldung. Hm...Übersicht der Tickets aktualisiert, kein Ticket da. Ok....das Ganze also nochmal. Keine Fehlermeldung. Tickets aktualisiert, kein Ticket gesehen. Mal a bissl mit den Fingern übers Display gewischt...Oh...ähm...die aktuellen Tickets sind ganz unten in der Ansicht und nicht oben  ::)
Frau Enti hatte also 2 Tickets und somit eins zu viel.
Enti sich Servicenummer raus gesucht und angerufen, Problem geschildert....und nu wird es spannend:
"Ja, Frau Enti, das ist überhaupt gar kein Problem, wir stormieren Ihnen das eine Supersparpreisticket kostenfrei und erstatten Ihnen den Betrag." Gesagt, getan....in wenigen Sekunden erledigt. Enti so *freu*
Dann guckt Frau Ente nochmal wegen ner Übersicht, gibt "mit BC" ein und stellt fest "hä, 10 € weniger" *grübel* Meine BC ist doch in der App hinterlegt, hätte doch....?  :o
In der App muss sich die BC beim Ticketkauf nochmal gezogen werden.
Frau Enti also nochmal angerufen und Problem erläutert:
"Ja, Frau Enti, eigentlich ist ja so ein Supersparpreisticket nicht änder- u/o stornierbar, aber weil Sie sofort angerufen haben, machen wir das mal. Sie müssen sich dann aber leider nochmal ein neues Ticket buchen."
Gesagt, getan...in wenigen Sekunden erledigt. Enti so *freu*
Parallel dazu hat Enti sich schon ums neue Ticket gekümmert und fährt hin- und zurück inkl. City für ~35 €. Enti so *rießig freu*

Die Bahn ist also nicht nur schlecht, aber wahrscheinlich fahre ich zu selten, als das ich viel Negatives zu berichten habe.
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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #337 am: 07 November 2019, 00:16:48 »

Auf Langstrecken hab ich die Bahn auch als größtenteils OK in Erinnerung, die paar mal die ich gefahren bin.
Wobei wenns dicke kam, kams dicke:
Rückfahrt von Düsseldorf, ICE fuhr nicht, Ersatzzug wurde angesagt, dieser sollte mit 1 Stunde Verspätung kommen - auf dem Gleis fuhr dann ein komplett anderer Zug in eine andere Richtung ein, der Ersatz-IC kam nochmal 15min später auf einem komplett anderen Gleis, irgendwas war dann mit dem auch noch, das ist aber in der Erinnerung mittlerweile verschwommen.
Hat dann die Heimreise statt 3 Stunden halt mal... länger gedauert, ich kam erst sehr spät und sehr genervt an.

Würde aber mal sagen, so in 80% aller Fahrten wars soweit ok. Die miserablen, gefühlt seit den 90ern nicht erneuerten Toiletten ignoriere ich mal.

Eher traurig finde ich, dass ich bei meinen Eltern irgendwo ein Buch aus den frühen 80ern rumliegen hab, in dem der Zug der Zukunft, der ICE, beschrieben wird (aus der Zeit als die ersten Testzüge fuhren).
Da wird noch davon geschrieben wie die Züge mit über 300 Stundenkilometern die komplette Strecke hindurch fahren, dass in jedem Zug ein Kino-Wagen mitfährt in dem eine Leinwand an einer Wand eines Waggons ein Breitbilderlebnis bietet, dass die Sitze alle über Steckdosen und Tische für Laptops verfügen und und und...
Wurde nicht viel realisiert aus der Broschüre :(

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« Antwort #338 am: 07 November 2019, 09:08:01 »

Der Fernverkehr wird von der Bahn auch priorisiert. Kann man jeden Morgen am Hbf. selbst nachvollziehen.
Das ist allerdings auch logisch und nachvollziehbar, weil sich Verspätungen für eine Verbindung die 6h geht statt 1,5h natürlich viel viel weiter aufsummieren würden.
Güterzüge haben ja noch viel mehr die A-Karte. Aber da fährt ja in der Regel nur einer mit. ^^ Der dafür auch noch Geld bekommt.

Die Broschüre muss demnach ja noch aus der Zeit der Bundesbahn sein. Jener Zeit, von der so viele so schwärmen. Zeit des Aufbruchs und der Verbesserung.
Als die Bahn noch Interesse an der Schiene... :-( ich hör' schon auf.
300km/h fahren sie ja heute gerade mal. Auf ausgewählten Strecken. Wenn keine Baustelle ist. Oder Schnee. Oder Wind. Oder Tag. Oder. O.
Steckdosen aber gab es ja schon im ICE II! Ha. Also sie sind da. Wenn denn daraus auch Strome kömme.
« Letzte Änderung: 07 November 2019, 09:13:41 von SchwarzMetallerHH »
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« Antwort #339 am: 07 November 2019, 11:14:14 »

Warum willst du dokumentieren, was hunderte schon getan haben?
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Wenn Du weißt was passieren wird, mach eine Vorhersage.
Ich fände interessant, wie weit es dann mit dem Ergebnis übereinstimmen wird.

Ich dokumentiere das, um auszuschließen, dass ich über selektive Wahrnehmung einen falschen Eindruck habe. Ich finde erschreckend, wie sehr die Wahrnehmung das Weltbild verzerrt, wenn man es nicht quantifiziert. Und den meisten Menschen ist das nicht mal bewusst.
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« Antwort #340 am: 07 November 2019, 12:56:59 »

Warum willst du dokumentieren, was hunderte schon getan haben?
Wir wissen alle, was passieren wird.
Wenn Du weißt was passieren wird, mach eine Vorhersage.
Ich fände interessant, wie weit es dann mit dem Ergebnis übereinstimmen wird.

Ich dokumentiere das, um auszuschließen, dass ich über selektive Wahrnehmung einen falschen Eindruck habe. Ich finde erschreckend, wie sehr die Wahrnehmung das Weltbild verzerrt, wenn man es nicht quantifiziert. Und den meisten Menschen ist das nicht mal bewusst.

Da hat er recht....das haben wir gestern im Meeting auch erst wieder gehabt, weswegen mein Kollege jetzt ne Statistik anfangen bzw. nacharbeiten darf  ;D

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« Antwort #341 am: 07 November 2019, 13:13:25 »

Ich dokumentiere das, um auszuschließen, dass ich über selektive Wahrnehmung einen falschen Eindruck habe.

Hmkeh. Den Ansatz find ich berechtigt.
Ich wage allerdings auch ohne Bahntagebuch die Behauptung, daß von meinen 4 monatlichen Fernfahrten im Schnitt bei zweien ein Problem auftaucht, das mich ins Schwitzen bringt (wird der Anschluss auf uns warten, werde ich schnell genug rennen können, komme ich überhaupt noch pünktlich an). Ich überlege mal, ob ich im kommenden Jahr Strichliste führen will ^^
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« Antwort #342 am: 07 November 2019, 17:13:34 »

Gleich mal was live, also während des Erlebens geschrieben:

Ich sitze gerade in einem ICE und möchte von Hannover nach Uelzen fahren. Dort habe ich 10 Minuten zum Umsteigen in einen anderen Zug, der mich zu meinem Ziel bringt.

In Hannover kamen die Busse einfach nicht, deswegen ging ich zur U-Bahn und erreichte den ICE nur knapp. Er führ aber nicht los, sondern fährt jetzt erst los, also mit 10 Minuten Verspätung. Die Begründung: Es gäbe "Betriebsfolgeverfahren". Aha, gut zu wissen. Da habe ich natürlich Verständnis.

Nachdem noch eine Durchsage kam, es müsse zunächst entschieden werden, ob der Zug jetzt über Uelzen und Celle fahren würde oder über Rotenburg nach Hamburg umgeleitet, fuhr er doch los. Zwischen der Ansage, dass er doch die ursprüngliche Strecke fährt und dem Abfahren lagen 30 Sekunden - hoffentlich hätte er länger gewartet, wenn er nicht in Uelzen gehalten hätte.

Los geht's, ich habe nachher 0 Minuten zum Umsteigen. Naja, realistisch doch ein paar, weil es Puffer in den Fahrtzeiten gibt....

Aber immerhin - und das ist ja der Grund, warum ich es tue - kann ich hier sitzen und das hier in die Tasten tippen. Das wäre mir im Auto schwerer gefallen. Allerdings ist die Möglichkeit recht teuer mit Nerven bezahlt.
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« Antwort #343 am: 10 November 2019, 11:11:01 »

Ich bekam heute morgen exakt 2 Möglichkeiten angeboten, die mit Klarna, wo ich in der Erläuterung sowas sah wie "Sie brauchen PIN und TAN", worauf ich das Fenster wieder schloss, und Kreditkarte o.O


Anscheinend findet bahn.de sowas zuweilen angebracht oder lustig ::) heute bekam ich "zu meiner eigenen Sicherheit" immerhin 4 Zahlungsmöglichkeiten angeboten AUSSER Bankeinzug, nachdem die letzten x Buchungen problemlos verlaufen waren.
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« Antwort #344 am: 11 November 2019, 09:53:32 »

Es folgt also der Willkür?
Mal so mal so. Das ist doch komisch.

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