Schwarzes Hamburg

  • 20 März 2019, 06:26:51
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Autor Thema: Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.  (Gelesen 18916 mal)

CommanderChaos

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #255 am: 28 Februar 2019, 23:18:00 »

Ich fahre ja nun einen Hybriden, aber der geschwindigkeitsabhängige Verbrauch lässt sich auf andere Autos übertragen, nur dass es dann eben insgesamt mehr ist. Meine Beobachtung:

(jeweils gleichmäßige Geschwindigkeit nach GPS  in der Ebene ohne Wind)
80 km/h ca. 4 l
120 km/h ca. 5 l
140 km/h ca. 7 l

Das wird dann ganz schnell unverhältnismäßig teuer.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #256 am: 01 März 2019, 06:06:09 »

Danke.
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RaoulDuke

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #257 am: 01 März 2019, 07:12:45 »

SMHH, haben wir eigentlich irgendwie ein Problem miteinander?

Ob Motorradthread oder hier, das ist so überraschend konfliktär.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #258 am: 01 März 2019, 08:42:00 »

Ich weiß nicht?

Vielleicht haste einfach komische Meinungen. Jaja, Standpunkt und so.
Vielleicht stänker ich auch einfach gerne.

Das mit dem Verbrauch kam ja auch von Jack. Deins von 1800 hab ich tatsächlich heute früh übersehen.
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RaoulDuke

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #259 am: 01 März 2019, 08:45:51 »

Naja, meine Meinungen komisch zu finden ist ja Dein gutes Recht, und stänkern kann ja jeder wie er mag.

Irgendwas Fundamentales scheint es dann ja nicht zu sein, da bin ich also beruhigt.
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Jack_N

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #260 am: 01 März 2019, 22:31:02 »

Mal aus dem Leben meines alten Volvos: Der 850T5 Kombi hatte seine anderthalb Tonnen nach ein paar Bearbeitungen mit ca. 255PS durch die Gegend gewuppt.
Verbrauchstechnisch hiess das: Stadtverkehr 12 Liter (da wurde er einfach nicht warm), Landstraße 9-9,5 Liter (einmal knapp unter 8 geschafft... in einer Gegend ohne Hügel), Autobahn 110: 10 Liter, Autobahn 130: 11 Liter, Autobahn ICH FAHR WAS AUS DER KISTE RAUSKOMMT BIS DIE HÜTTE BRENNT: 15,5 Liter.
Letzteres nur einmal geschafft, auf einer freien BAB zwischen 3 und 5 Uhr morgens Vollstoff gefahren, und gemerkt dass er bei 250 GPS nicht abgeregelt ist :D

Für mehr als eine Verdoppelung der Geschwindigkeit habe ich also als "Expresszuschlag" gerade mal 50% Spritzuschlag bezahlt.
So gesehen nicht viel. Absolut gesehen natürlich unnötig.

Mein Augenmerk gilt jedoch eher dem hohen innerstädtischen Verbrauch. Mit Stop&Go hat mein Nachfolgevolvo (gleich Kiste, nur Automatik) sich da 15-16 Liter gegönnt. Eindeutig zuviel, da der Wagen ansonsten mit weitaus weniger auskam.
Gleiches jetzt beim Porsche, der braucht auch seine 18-20km um warm zu werden, im schnitt schafft der es aber seinen doch recht großen Hubraum erstaunlich sparsam durch die Gegend zu schieben (in Schweden waren einstellige Verbrauchszahlen auf 100 drin).

Darum sag ich ja aber auch: Elektro macht für die Stadt furchtbar viel Sinn, da gibts gar keine Diskussion. Überland müssen sie noch aufholen, aber das wird, da bin ich überzeugt.

Was ich genial finde bei den Elektrokisten: Wartungsarmut bezüglich Betriebsstoffen. Kein Öl, kein Ölfilter, kein Spritfilter, ein Kühlwasserkreislauf den man ganz anders handhaben kann  (eher wie beim PC, für die Klimatisierung würde ja sogar ggf. ein zweiter Kreislauf Sinn machen), kein Anlasser, keine Abgasreinigungskomponenten, keine damit verbundenen nutzlosen Unterdruckpumpen, -speicher, Schläuche die gerne Fehler verursachen...
Das nimmt soviel Komplexität aus dem Aufbau raus, da macht das Schrauben dann auch wieder Spaß, weils kaum Punkte gibt für die Fehlersuche (siehe Rich und seine Tesla-Schraubereien, alles ziemlich logisch).
Was ich frech finde: Das immernoch in Leasingraten vergleichbare Aufwände für Werkstattbesuche und regelmässige Inspektionen eingepreist werden wie bei Verbrennern.
Grad mal bei Tesla geguckt: Das Model 3 im Leasing kostet mich derzeit soviel wie ein Sportwagen oder eine Luxuslimousine eines anderen Herstellers. Restwert nach dem Leasing dann 25.000€ bei der aktuell verfügbaren Long-Range-Variante, ohne Extras konfiguriert.

Ob ich dafür dann 500-600€ monatlich abdrücken will? Die 10 Jahre Steuerbefreiung sind natürlich verlockend.

Ist alles auf jeden Fall sehr individuell unterschiedlich, und muss dementsprechend kalkuliert werden.
Jeder hat für verschiedene Dinge Schmerzgrenzen. Beim Spritverbrauch wär die bei mir z.B. eher so bei 20 Litern/100km wenn das Fahrzeug dementsprechend Spaß macht. Dafür darf der Anschaffungspreis gerne niedriger sein :)
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Eisbär

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #261 am: 02 März 2019, 00:14:21 »

Die Frechheit beim Teslaleasing sind nicht die eingepreisten Wartungen, sondern der angelbliche Restwert. Guck Dir an, was gebrauchte Teslas kosten und vergleich das mal mit ähnlich viel gelaufenen Verbrennern der gleichen Preisklasse.
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Jack_N

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #262 am: 02 März 2019, 10:32:47 »

Teslas scheinen wirklich enorm wertstabil, wobei das mal anders war. Es gab Zeiten (als nur das Model S auf dem Markt war) wo man die ersten Roadster sehr günstig bekommen konnte, so um die 20.000€.
Mit der Ankündigung dass man da ein neues Batteriepack nachrüsten kann, eventuell sogar mit Supercharger-Nutzung (konnten die ja noch nicht) sprang der Preis aber wieder nach oben.

Ich hab mich ja nach den Model S umgesehen, und 40.000€ muss man für nen guten Gebrauchten ausgeben - auch mit 200.000km und mehr. Wobei mir aufgefallen ist dass die entweder nur von vorsichtigen, leichten Leuten gefahren werden oder aber der Innenraum sehr viel abkann - die Fahrzeuge sehen mit der Laufleistung noch immer verdammt gut aus.

Trotzdem gibts da gefühlt ein Automotives Missverhältnis, wenn man z.B. einen Phaeton V10 TDI für deutlich unter 10.000€ bekommt. Alles nur dank des Dieselmotors, der ihm die Einfahrt in jegliche Umweltzone verbietet (gelbe Plakette).
Da finde ich es aber auch wieder zum Kotzen, dass der Tüv einem Motortausch immer höhere Hürden in den Weg legt. Würde sich sonst gerade bei so einem Fahrzeug ja lohnen.
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« Antwort #263 am: 02 März 2019, 19:11:16 »

Da wir thematisch etwas abdriften, hab ich mal einen neuen Thread eröffnet: https://www.schwarzes-hamburg.net/index.php?topic=15180.new
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nightnurse

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Antw:Öffentliche Verkehrsmittel. Abenteuer und Nebenwirkungen.
« Antwort #264 am: 09 März 2019, 13:14:57 »

Die Bahn mal in lustig:

Ich stieg in den RE und sah im OG und im UG je einen Junggesellenabschied >.< aber da war noch Platz.
Durchsage:

"Aus gegebenem Anlass weisen wir daraufhin, daß in den Zügen der Bahn ein Alkoholverbot besteht"

(Junggesellenverabschieder: *Höhöhöhö*)

"Eine Flasche oder Dose kostet bei uns 40€ und ist sofort zu bezahlen."

- die Junggesellenverabschieder guckten bei diesen Worten exakt so o.o dann setzten sie unisono ihre Dosen und Flaschen an den Hals, leerten sie auf ex und ließen sie in Taschen verschwinden ^^
(nurse so *höhöhö*)
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nightnurse

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« Antwort #265 am: 15 März 2019, 11:20:14 »

 ::) >:( dieses Wochenende herrscht in Bielefeld Bahnokalypse wegen Brückenbauarbeiten (deshalb hatte ich ein Sparpreisticket mit dem IC für morgen >:( gekauft, um nicht Stunden länger unterwegs zu sein). ZUM GLÜCK >:( muss ich schon heute zur Arbeit. Da ist mein einziges Problem, daß die Bimmelbahn ab Nienburg nur bis Herford fährt. Die Bahn-Webseite empfiehlt mir deshalb, schon in Minden umzusteigen. In den RE aus/nach Köln. Der fährt noch nach BI durch. Allerdings ist er auch kaum je pünktlich ::) ICH fahre also mit der Bimmelbahn nach Herford, wo ich entweder in den SEV oder in den RE umsteigen kann. Je nachdem, was zuerst in BI zu sein verspricht.

Sturm ist auch noch Ö.ö ::)
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Mentallo

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« Antwort #266 am: 16 März 2019, 00:41:15 »

eine stunde und 15 minuten gebraucht von der fischauktionshalle bis nach hamm. danke. es will eh keiner wissen, warum weder busse, noch u-bahnen fahren.
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^(;,;)^

CommanderChaos

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« Antwort #267 am: 16 März 2019, 01:16:02 »

Bus wegen Demo (schuldigung, war wichtig), U-Bahn wegen defekten Zuges.
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