Schwarzes Hamburg

  • 13 Dezember 2017, 02:45:11
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Autor Thema: schwarzes Fahrradfahren  (Gelesen 15191 mal)

BaerndME

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #255 am: 24 August 2017, 16:22:58 »

Morgen ist critical Mass!

Ich werde selbstverfreilich mitskaten, wenn das Wetter mich lässt.

Stimmung, Musik und gute Kilometer auf dem (meist) schönen Asphalt - was will man mehr? Wer ist dabei? Letztes Mal war es echt ein Gaudi!
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nightnurse

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #256 am: 24 August 2017, 19:27:28 »

Muss arbeiten >:(
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nightnurse

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #257 am: 24 August 2017, 19:53:41 »

...ich war ja mitm Rad beim Nofuba :D die 62er Fähre hatte auf dem Weg nach Finkenwerder etwas Schlagseite bei der Zuladung, ich schwör.
Und ja, mein Telefon hat eine 1,3MP-Kamera und noch weiter verkleinert sah das Bild noch augenkrebsiger aus ::)
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BaerndME

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #258 am: 25 August 2017, 22:59:34 »

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nightnurse

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #259 am: 12 September 2017, 18:33:00 »

Aus Langew Auf vielfachen Wuns Weil ich es kann: Nörsens Radurlaub 2017 \o/

Der ging ungefähr so (Abb. ähnlich, mehr Punkte lässt Google nicht zu, um 370km).

Die An- und Abreise mit der Bahn hatte ich ja schon an anderer Stelle geschildert, ebenso den letzten Morgen.

Startpunkt Esch an der Alzette. Auf dem Weg zum Zeltplatz "Auf dem Galgenberg" musste ich schon feststellen: Die Gangschaltung ist verkorkst, ich kann die kleinsten 3 Gänge nicht schalten. Schieben und fluchen, denn da geht es HOCH (mann, haben die sich Mühe gemacht mit ihren Hinrichtungen damals...).
Nächster Tag: Nach Sivry an der Maas. Ich hatte auf der Karte einen VIEL BESSEREN ::) Weg gefunden als Google und verfuhr mich gleich morgens auf erst frisch mit faustgroßem Schotter belegten, später enorm matschigen Waldwegen. Juhu.

3. Tag: Nach Vauquois über Montfaucon (weil kürzester Weg). Ja, die Gangschaltung wollte halt immer noch nicht, so daß ich unter dem Amerikanischen Denkmal erstmal zum Schraubwerkzeug griff und solange rumprokelte, bis ich immerhin den kleinsten Gang schalten konnte (aber nicht den zweitkleinsten). Dann besah ich mir die Kirchenruine und kletterte die 244 Stufen zur Aussichtsplattform, was mir die Entscheidung bescherte, doch lieber auf der Landstraße weiterzufahren als durch den Wald. 8km bergab \o/
Vauquois war das erste wirkliche Ziel meiner Reise. Das ursprüngliche Dorf ist weg; hier kann man ungefähr sehen, was passiert ist. Und wenn man da mal direkt drinsteht, sieht man auch, wie groß das ist. Das zugehörige Museum war leider nicht geöffnet, weil nicht 1. Sonntag im Monat war.
Anschließend: Camping La Gabrielle, idyllischer holländisch geführter Zeltplatz mit Hühnern, wo man das Klopapier nicht in die Keramik wirft, sondern in den Mülleimer daneben <.< gewöhnungsbedürftig.

4. Tag: Erstmal in Romagne-sous-Montfaulcon den amerikanischen Soldatenfriedhof besichtigt - riesig. Und was die sich das kosten lassen. Die akkuratesten Rasenkanten, die geharktesten Beete, die weissesten Kreuze (die werden nicht nur gepflegt, sondern regelmäßig erneuert). Es gibt ein Besucherzentrum, in dem man ein paar interessante Dinge erfährt. Zum Beispiel gab es für einige Tausend weibliche Angehörige von gefallenen Soldaten staatlich bezahlte Reisen nach Romagne - die afroamerikanischen Frauen mussten aber separat von den "weissen" fahren. Und als es nach Kriegsende daran ging, in der Gegend mehr oder weniger verweste Tote auszubuddeln und umzubetten, was hat man da gemacht? Na logisch, dafür hatte man ja seine Neger: Aus schwarzen Amerikanern bestehende Einheiten durften diese ebenso ehrenvolle wie ekelhafte und gefährliche Aufgabe übernehmen.
Es gibt auch einen deutschen Soldatenfriedhof, der ist natürlich um einiges bescheidener.
Dann war es endlich 12 Uhr und das Romagne 14 -18 Museum machte auf. Naja, "Museum". Eine Scheune mit angeschlossener Gastronomie; in der Scheune stellt ein holländischer Herr Dinge aus, die er in den letzten 41 Jahren im Umkreis von 5km gefunden hat. Und zwar so, wie er sie gefunden hat, und dann werden sie grob thematisch sortiert installiert. Hier ne Wand aus Schaufelblättern, da 2 Kisten mit Essbesteck, da ne Leite...ach nee, eine Latte Bajonette...klingt jetzt sicher doof, hat mir aber besser gefallen als die meisten anderen Museen. Bisschen fraglich fand ich, daß er Fundstücke auch verkauft. Hrmgnrm.
Weil ich nunmal ich bin, konnte ich nicht umhin, darauf aufmerksam zu machen, daß die Kreideinschrift auf einer Holztür nicht in korrekter Deutscher Kurrent gemalt war und habe eine verbesserte Version auf einen Zettel geschrieben ^^ ::)
Weiter ging es nach Montmedy; auf dem Weg dahin fand ich noch zufällig Sehenswürdigkeiten in Louppy-sur-Loison.
Montmedy hat auch eine Sehenswürdigkeit - schon von weitem leuchtete mir in metergroßen Buchstaben "SUPER U" entgegen! Einkaufen \o/ Bier \o/ Käse \o/ ::) und dann zum Campingplatz. Der liegt oben auf der Zitadelle. Ich habe nicht geschoben.

5. Tag: Morgens im Nebel die Zitadelle von Montmedy besichtigt, erstmal die Siedlung (man kann da in nicht mehr ganz neuen Häusern ^^ wohnen), dann gegen Bezahlung bisschen um die Mauern und Kasematten krabbeln.
Danach ging es Richtung Sedan; die Ouvrage la Ferté lag am Weg, aber in der Zeit, in der ich die Außenanlagen besichtigte, fanden sich keine 2 anderen Erwachsenen, mit denen man eine Führung durchs Innere hätte buchen können :( Stark beeindruckt hat mich das :o . So´n paar Dellen haben auch die Geschützdinger auf dem Doaumont im ersten Weltkrieg abbekommen; im Zweiten verfügte man offensichtlich über weitaus krassere Munition (die Löcher sind 20cm tief).
Obwohl das meine leichteste Tagestour war, kam ich nicht bis Sedan; ich steuerte den Campingplatz in Douzy an und dachte nochmal scharf über meine weiteren Pläne nach.

6. Tag: Ich beschloss, Sedan buchstäblich links liegen zu lassen und direkt nach Norden nach Bouillon zu fahren. Auf dem Weg dahin die glücklichste halbe Stunde meines Urlaubes, als ich seitlich im Gebüsch die von Wildschweinen aufgewühlte Müllkippe einer am Straßenrand liegenden Hausruine fand. Schätze \o/ /o\ altertümliche Injektionsampullen, platte Pillenröhrchen aus Alu, Keramikscherben, Flaschenscherben, noch mehr Ampullen, Mehrwegkanülen...da hat entweder ein chronisch Kranker gewohnt, ein Junkie oder es war mal Lazarett. Unter erheblichen Schmerzen ließ ich eine antike Bols-Flasche, eine Apothekerflasche mit Liter/Oz-Skalen und anderen Kleinkram vor Ort  :'( (ich hatte keinen Platz dafür  :'( :'() und nahm nur eine Tropfenflasche mit, auf der "zur äußeren Anwendung" auf Französisch und Flämisch geprägt ist.
In Bouillon besichtigte ich die Burg (ich habe nicht geschoben), bekannt durch Gottfried von; an sich ne schöne Sache, nur, daß alle Ecken mit pseudomittelalterlichem Gedudel beschallt werden. Und die Falknerei im Hof >:( Großraubvögel an Fußketten >:(
Eine weitere Sehenswürdigkeit Bouillons stellt der örtliche Colroyt-Supermarkt dar - sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen, Asphaltboden und himmelhohe ehemals weisse Lochblechprofilregale. So sehen heute nichtmal mehr Baumärkte aus ^^.
Mit viel Auf und Ab zu einem Campingplatz, an

Tag 6: Nur weiter zum nächsten Campingplatz in Lescheret, was nicht ganz einfach war, weil die französische Karte, die ich dabeihatte, jenseits der französischen Landesgrenzen auf viele unnötige Details wie z.B. 6m breite Landstraßen ::) verzichtete. Ich fand bis Neufchateau, aus dem ich mit dieser Karte nicht genau wusste, wie herauskommen; ich ließ mir in der Touristeninfo eine Gratiskarte geben, mit deren Hilfe ich Lescheret fand.

Tag 7: Nach Bastogne, wo ich schon lange mal das War Museum besuchen wollte. Hrmja. Das hab ich nun gemacht. Für meinen Geschmack zuviel Infotainment. Viel weniger wäre für mich mehr gewesen (das Militärmuseum Diekirch hat gefühlt mehr zu sehen, auf jeden Fall weniger Raum, weniger Bling, mehr Liebe in der Einrichtung, kostet 1/3 und ich hab mich da genausolange aufgehalten wie in Bastogne - ohne mich annähernd so zu langweilen).
Aber wenn man nicht so altmodisch ist wie ich, ist das vielleicht was.
Danach fand ich mit Hilfe meiner Kompass-Radwanderkarte eine prima Abkürzung durch den Wald (ich musste schieben ;D ::) ) nach Tarchamps, wo der Campingplatz oben auf dem Berg liegt (ich habe nicht geschoben).

Tag 8: Eigentlich hatte ich schon mit der Bahn ab Wiltz abkürzen wollen, fuhr dann aber in einem Anfall von AM ARSCH DIE WALDFEE!!!! doch mit dem Rad nach Luxemburg City. Bis auf den Anstieg aus dem Tal der Sauer* war das auch ganz human zu fahren, besonders, nachdem ich den Teil des PC17 erreichte, der auf einer ehemaligen Kleinbahntrasse entlanggeht.
* Da hab ich die Straße genommen und NICHT den Radweg: 110m Steigung auf 500m Strecke, AHAHAHA, nein, danke o.o

Und das war´s SCHON ;D

Jetzt zu tun: Die Bremsen sind jetzt wirklich runter, die müssen neu; die vordere Felge ist auch fällig, ich begucke mir grade Nabendynamos, dann kann ich beides gleich zusammen kaufen. Die Gangschaltung müsste mal gründlich durchjustiert werden, das Problem daran ist, daß sich ohne Belastung alles (bis auf den zweitkleinsten Gang) glatt schalten lässt, der Fahrradhändler hat keinen Bergfahrtsimulator in der Werkstatt. Hm.

Ach ja, ich hatte jede Menge selbstgebautes Zeug mit: Hat sich überwiegend bewährt, bis auf 1 Denkfehler und einige Nähdellen am Zelt gab es keine Performanceprobleme \o/


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ;D


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Eisbär

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #260 am: 12 September 2017, 19:26:11 »

Vielen, vielen lieben Dank für diese tolle, fantastisch geschriebene Reisebeschreibung.  :)
Das hat wirklich Spaß gemacht zu lesen und mir Vorfreude auf meine nächste Reise mit dem Rad (ich habe noch keine Ahnung wohin, wolang, suche noch ehefrauentaugliche Inspiration) gemacht.



ich begucke mir grade Nabendynamos, dann kann ich beides gleich zusammen kaufen.
Ich lese immer wieder, dass die SON die besten sein sollen.
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2017 - No F*cking Bands Festival VI

Donnerstag, 17. bis Sonntag 20. August 2015

Infos: www.nofuba.de

nightnurse

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #261 am: 12 September 2017, 19:51:03 »

Oh, danke für die Blumen ö.ö

SON: Das lese ich auch immer wieder, aber die kosten ab 200€. Dazu bräuchte ich dann noch das Laufrad, ne diebstahlsichernde Nabe und Montage: €€€ +.+ (das würde den Zeitwert meines Rades mal schnell verdoppeln ^^).
Ich denke, es wird der bessere von Shimano (irgendwas-D72), der kommt fertig im Rad montiert um 100€ , dafür reicht mir dann auch die Schnellspannnabe. Wobei ich ja einen abstellbaren Dynamo schon sinnig fände, aber angeblich fallen die Laufwiderstände heutzutage bei Normalradelei nicht mehr wirklich auf.

Edit, das Ding heisst DH-3N72 ::)

Edit 2, andererseits <.<
Grade, wenn man dachte, es wäre ganz einfach ::)
« Letzte Änderung: 13 September 2017, 11:26:56 von nightnurse »
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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #262 am: 14 September 2017, 11:50:17 »

O.o Hilfe?

Ene, Mene, Miste...o.O
Das Shimano-Angebot ist super. Aber für nur 10€ mehr, als das Shimano-Dingens anderswo kostet, kann ich ein doppelt geöstes Vorderrad mit leichterem und tolleren Dynamo haben <.< es wäre dann schwarz und würde nicht zum Hinterrad passen, silber würde 11€ mehr kosten, wäre aber nur einfach geöst.
Decisions...
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BaerndME

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #263 am: 26 September 2017, 09:46:11 »

29.09.2017 Critical Mass.

https://criticalmass.hamburg/

Die Critical Mass Hamburg trifft sich immer am letzten Freitag im Monat gegen 19 Uhr.

Die nächste Tour ist am 29.09.2017.

Der Treffpunkt ist dieses Mal: Fischmarkt
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nightnurse

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #264 am: 06 Oktober 2017, 17:19:21 »

Ene, Mene, Miste...o.O

Es wurde Ene.
Bisher kann ich berichten, daß der Dynamo wunderbar KLEIN ist und daß er unerwarteterweise spürbar leichter läuft als die einfache Shimano-Nabe, die ich die letzten 10 Jahre drin hatte o.O.
Leider habe ich mir bei der Flucht aus Camping Alcatraz verschiedene Ministecker zerbröselt, die ich nun erstmal neu kaufen und anbasteln muss, bevor ich was über die Beleuchtungsqualitäten werde sagen können.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #265 am: 11 Oktober 2017, 20:54:10 »

Welcher ist es denn nun?
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15.12.2017 schw. Stammtisch im September ::)
16.02.2018 >.>
16.02.2018  ö.ö

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #266 am: 11 Oktober 2017, 20:59:59 »

Rate doch einfach mal.

Ene, Mene, Miste...o.O

Es wurde Ene.

Kleinteile heute besorgt, morgen Endmontage.
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SchwarzMetallerHH

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #267 am: 11 Oktober 2017, 22:22:11 »

Oh, da. Muss ich übersehen haben. Brille zu dunkel. 8)
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15.12.2017 schw. Stammtisch im September ::)
16.02.2018 >.>
16.02.2018  ö.ö

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Antw:schwarzes Fahrradfahren
« Antwort #268 am: 12 Oktober 2017, 16:00:41 »

Fertig \o/ muss nur mal im Dunklen fahren müssen ^^

Was daran 2,5 Stunden gedauert hat, ist mir nicht ganz klar O.o.
Der alte Scheinwerfer hat zum Glück bereits 4 Anschlüsse, 2 davon, um Strom von dort abzuführen Richtung Rücklicht. Was nicht geklappt hat: Genug Kabel durch den Rahmen nach vorne zu ziehen, um nur an EINER Stelle anflicken zu müssen. Da war nix zu ziehen o.O also musste ich vorne Kabel anflicken wg. Campingplatzausbruchunfall und hinten, weil´s vom Rahmenausgang zum Seitenläufer halt kürzer war als vom Rahmenausgang zum Rücklicht. Gelobt seien Miniflachstecker, Crimpzange und Schrumpfschlauch ^^

Etwas irritierend finde ich, daß ein Dynamo dieser Preis- und Selbstbeweihräucherungsklasse angeschlossen wird, indem man blanke Kabelenden in einen Stecker zum Festklemmen einführt, wie man ihn von jedem 2,99-Seitenläuferdynamo kennt O.o
Keinen Designpreis bekomme ich für meine Abdichtkonstruktion, ich habe den besagten Stecker in einen Silikonschlauch gefummelt und da verschiedene Größen Schrumfschlauch drangetrichtert. Keine Ahnung, ob´s das gebraucht hätte, aber mir war es unheimlich, daß Wasser direkt oben reinlaufen kann.

Braucht jemand 2 Seitenläuferdynamos zur rechtsseitigen Montage? ^^
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