Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread  (Gelesen 14508 mal)

Mentallo

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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #150 am: 09 August 2018, 10:37:11 »

Als der Radfahrer mich ansah, gab ich ihm zu verstehen das ich den Vorgang gesehen habe und als die Pozilei da war habe ich dem Beamten natürlich das mit dem Handy am Steuer erzählt. >:-)

natürlich bin ich kein anwalt, aber vorfahrt ist ein "starkes recht" in 'schland. heisst: die vorfahrtsituation wird vorrangig behandelt, erst danach kommen geschichten wie "auf der falschen seite mit dem rad fahren" ins gewicht. der autofahrer ist hier also so oder so gelackmeiert. o7
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Jack_N

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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #151 am: 09 August 2018, 11:04:58 »

5. A7 zwischen HH und Kiel:
   a)Teile der neuen Flüsterasphaltdecke weisen schon meterlange Risse auf. (Ansonsten ist das Fahren auf diesem Abschnitt aber eine Wohltat für die Ohren und ein echter Komfortgewinn !)
   b) Kilometerlange Teile der neuen Asphaltdecke, z.B. bei Neumünster, haben sich "verzogen" oder wurden fehlerhaft aufgetragen. Anders kann ich mir das unangenehm fühl- und hörbare Aufschwingen des
       Autos nicht erklären.

Ich hatte eher den Eindruck als ob da mit Absicht ein Asphalt aufgetragen wurde, der besonders breitere Bereifungen oberhalb einer gewissen Geschwindigkeit so zum Dröhnen bringen soll dass man langsamer fährt. Im kleinen Mazda gibt das keinerlei Probleme, auch dort wo man 120 fahren darf. Gut, der ist auch eh laut.
In meinem Hauptfahrzeug hingegen ists sehr unangenehm, man hat fast den Eindruck dass der Luftdruck nicht stimmen würde oder die Reifen nen Schaden hätten.
Da das beim Wechsel auf eine andere Fahrbahndeckenart abrupt aufhört habe ich wirklich den Eindruck das sei absichtlich. Oder eine Nebenwirkung von porösem Asphalt der Wasser besser ableiten soll (was dann im Winter zu eingefrorenem Wasser und Frostschäden durch dessen Ausdehnung führen wird).
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Black Ronin

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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #152 am: 09 August 2018, 13:20:59 »

Als der Radfahrer mich ansah, gab ich ihm zu verstehen das ich den Vorgang gesehen habe und als die Pozilei da war habe ich dem Beamten natürlich das mit dem Handy am Steuer erzählt. >:-)

natürlich bin ich kein anwalt, aber vorfahrt ist ein "starkes recht" in 'schland. heisst: die vorfahrtsituation wird vorrangig behandelt, erst danach kommen geschichten wie "auf der falschen seite mit dem rad fahren" ins gewicht. der autofahrer ist hier also so oder so gelackmeiert. o7
In dem Fall wäre es wohl auch völlig egal von welcher Richtung der Radfahrer kam. Der Autofahrer hat ihn ja mitten auf der Strasse NICHT gesehen.
Schieben muss man dort übrigens nicht. Die Ampel ist auch für Radfahrer.
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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #153 am: 09 August 2018, 13:46:53 »

Dazu kann ich beitragen: Ich bin mal mit dem Rad auf der "falschen" Seite gefahren (und es war nichtmal ein kombinierter Fuß-Rad-Weg, "nur" eine Straße, auf der sie fahren wie die besengten Säue) und wurde von einem aus einer gut eingehegten Einfahrt kommenden Autofahrer auf die Motorhaube genommen.
Er musste meinen Schaden bezahlen weil Vorfahrt nicht beachtet.
Ich musste seinen Schaden bezahlen weil falsche Straßenseite (und zu alt für aufm Fußweg fahren).
Da wir beide bei derselben Versicherung waren, gabs auch kein Problem.

Wobei immerhin keiner von uns ein Handy in der Hand gehabt hatte. Das könnte ihn reinreiten. Sollte es auch *find*
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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #154 am: 09 August 2018, 17:38:04 »

Geisterfahrer vs. Autotelefonierer
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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #155 am: 09 August 2018, 18:23:25 »

Geisterfahrer vs. Autotelefonierer
Jetzt wollt ich grad ein Minus geben.....aber das geht hier ja gar nicht.
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Antw:Straßenverkehrsfrustluftablass-Thread
« Antwort #156 am: Heute um 12:07:52 »

Es ist nicht wirklich ein frustablassen, aber es hat zumindest mit Straßenverkehr zu tun.

Es begab sich am 11. August, dass ich mit der Mopete nach Warnemünde musste.
Da Wetter war, nunja, nennen wir es durchwachsen.
Die Zeit war etwas knapp, also lagen so 140-150km in der Stunde an.

Aus dem Nichts tauche bei schlechter Sicht innerhalb geschätzt guter 50-70m ein Stau auf. Stillstand. War >.> knapp. Aber gleich alle mit Rettungsgasse. :3
Ich hab mich dann so mit 20 vorbeigeschält. Am Bug des Staus dann ein LKW auf der linken Spur, ein PKW 180° gedreht davor. Airbag ausgelöst.
Niemand zu sehen. Kein Fahrer. Kein Blut oder sonstwas, das auf größere Probleme hindeutete. Quasi verwaist. Auch nach deutlichem umgucken um 360° auf dem Seitenstreifen oder sonstwo niemand.
Guten Gewissens bin ich dann weiter nach Warnemünde. Das war etwa um 14/1430 würde ich schätzen.

Ich hatte um 2000 in HH was vor, also pünktlich aus WM zurück, ich habe eine Wolkenlücke (Kachelmann sei gedankt) zurück nach HH genutzt. Das war so 1730 etwa.
An der Stelle des Unfalls, 4 RTW, 2 BF, Abschlepper, Bergungsfahrzeug, Sichtschutzwände, Polizei, hastenichgesehen. Vollsperrung, kilometerlang Stau parken.

Mir wurde etwas anders. Ich war sicher, durch das begutachten der Unfallstelle, das notwendige getan zu haben und nicht weiter helfen zu können.
Vor allem auch weil ich sehr unverständlich bin, wenn andere Menschen das nicht hinbekommen und sich um sowas nicht kümmern.

Hab ich das nun falsch eingeschätzt, oder war das einfach nicht ersichtlich? Hätte ich mich anders verhalten müssen? :\
Ich weiß es nicht.
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