Schwarzes Hamburg

  • 16 Dezember 2018, 11:37:56
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Autor Thema: Ich glotz TV!  (Gelesen 7281 mal)

Alte Pizza

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #45 am: 15 Januar 2018, 08:20:38 »

The Story of Skinhead klingt total interessant. Hat für mich auf jeden Fall mehr mit Subkultur als wie Cyber, Mittelalter, Gohtic Metal zu tun.  ;D
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nightnurse

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #46 am: 12 März 2018, 22:39:46 »

Man glaubt es kaum, aber der MDR ist doch zu was gut :o

Depeche Mode und die DDR. Die 90 Minuten ziehen sich etwas, ich fand es aber ganz hübsch. Meine Generation ist jetzt alt genug, um in "alte Leute erzählen ausm Krieg"-Formaten zu Wort zu kommen ^^
Die meisten Bilder aus DDR-Zeiten stammen aus People are People - DeMo-Fans in Zwickau 1989. Das guck ich mir morgen an, für heute war´s genug DM +.+
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Mentallo

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #47 am: 12 März 2018, 22:55:52 »

der MDR ist doch zu was gut :o

Zitat
Depeche Mode

::)
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nightnurse

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #48 am: 12 März 2018, 23:20:36 »

der MDR ist doch zu was gut :o

Zitat
Depeche Mode

::)

 ::) sorry, Nina war grad aus. Was Du vielleicht nicht verstanden hast: Es ging mir nicht um MFDM.
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Alte Pizza

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #49 am: 17 März 2018, 20:12:06 »

Man glaubt es kaum, aber der MDR ist doch zu was gut :o

Depeche Mode und die DDR. Die 90 Minuten ziehen sich etwas, ich fand es aber ganz hübsch. Meine Generation ist jetzt alt genug, um in "alte Leute erzählen ausm Krieg"-Formaten zu Wort zu kommen ^^
Die meisten Bilder aus DDR-Zeiten stammen aus People are People - DeMo-Fans in Zwickau 1989. Das guck ich mir morgen an, für heute war´s genug DM +.+

Super Film. Werde mir morgen noch die restlichen 30 Minuten anschauen. Absolut empfehlenswert!  :-*

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nightnurse

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #50 am: 26 Mai 2018, 18:57:07 »

Fernsehtip von Herrn Moliere: Roots of Darkness. Der MDR versucht sich an der Frage "wie kam es eigentlich dazu", zu Gruftis und dem WGT. Sie machen das für 29min gar nicht schlecht *find*
(Es steht nicht dabei, wie lange das Video ansehbar bleiben wird.)
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Mentallo

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #51 am: 26 Mai 2018, 21:50:22 »

Fernsehtip von Herrn Moliere: Roots of Darkness. Der MDR versucht sich an der Frage "wie kam es eigentlich dazu", zu Gruftis und dem WGT. Sie machen das für 29min gar nicht schlecht *find*
(Es steht nicht dabei, wie lange das Video ansehbar bleiben wird.)

lade ich mal kurz mit mediathekview runter. o7
« Letzte Änderung: 27 Mai 2018, 00:46:11 von Mentallo »
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Alte Pizza

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #52 am: 05 Juni 2018, 19:50:45 »

Fernsehtip von Herrn Moliere: Roots of Darkness. Der MDR versucht sich an der Frage "wie kam es eigentlich dazu", zu Gruftis und dem WGT. Sie machen das für 29min gar nicht schlecht *find*
(Es steht nicht dabei, wie lange das Video ansehbar bleiben wird.)

Habe ich mir gestern angeschaut. Inhaltlich nichts neues für mich. Aber bei Bildern aus den 80ern oder 90ern werde ich nostalgisch.

Amüsiert hat mich der Herr Nym.  ;D
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SchwarzMetallerHH

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #53 am: 05 Juni 2018, 21:26:14 »

Machen sie wirklich nicht schlecht.
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.stammtisch
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Alte Pizza

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #54 am: 17 Oktober 2018, 21:08:35 »

In der ARD Mediathek "Traumfänger".

Das Künstlerpaar, die Loveparade- Mibegünderin und Geigerin Danielle de Picciotto und Alexander Hacke, Bassist der "Einstürzenden Neubauten", tourte um die Welt, lebte aus dem Koffer. Nun kehren sie nach Berlin zurück. Hier möchten sie ein künstlerisches Zentrum, einen internationalen Treffpunkt für Künstler gründen. Der Film begleitet sie auf der Suche nach einer Location und bei Clubauftritten.

Habe ich mir gestern angeschaut.
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Alte Pizza

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Antw:Ich glotz TV!
« Antwort #55 am: 16 November 2018, 20:50:24 »

Heute um 21.40 Uhr bei Arte " London's Burning - Campino auf den Spuren des Punks. Bis 15.12.18 in der Mediathek zu sehen.

Die wohl schockierendste aller musikalischen Jugendbewegungen war eindeutig der Punk. Mit dem Slogan "No Future!" und mit einer genialen Mischung aus Chaos, Sex, Drogen und lauter Musik wollten Punks schockieren. Campino, Frontmann der legendären Band Die Toten Hosen, begibt sich auf eine Reise in die Entstehungsgeschichte des Punk.
Als das britische Establishment besorgt schien, weil es fürchtete, die Beatles und die 60er-Generation würden Grundwerten wie Respekt und Ehrerbietung den Garaus machen, so hatte es schon erst recht nicht mit dem gerechnet, was da noch kommen sollte: denn die Punk-Haltung hieß kurz und knapp: „Fuck you!“. Mit dem Slogan „No Future!“ und mit einer genialen Mischung aus Chaos, Sex, Drogen und lauter Musik wollten die Punker mit Schock die Welt verändern. Wie alle sinnvollen Jugendbewegungen zuvor auch, kombinierte Punk kraftvolle Musik mit sozialpolitischen Kommentaren – was manch Mächtigen zittern ließ und Eltern in den Wahnsinn trieb. Der Punk-Stil war ein brodelndes Durcheinander von Politik und Posen, von Provokation und Gegensätzen. Im Sommer 1977 hatte Punk das Silberjubiläum der Königin in den Schatten gestellt, die Spitze der Charts erklommen und darüber hinaus alle bisherigen Rockgötter als obsolet erklärt. Von da an waren die Gesellschaft und das Musikgeschäft nicht mehr dieselben. Präsentiert wird die popkulturelle Wallfahrt in die 70er Jahre von Campino, Frontmann der Band Die Toten Hosen. Sie gelten nicht nur als Urgesteine der deutschen Punkbewegung, sondern veröffentlichten 1991 auch das sagenumwobene Album „Learning English: Lesson One“. Campino führt den Zuschauer zu geschichtsträchtigen Orten und trifft Rebellen und Musiker wie Bob Geldof, Viv Albertine, Tony James und TV Smith. Er erzählt über sein Leben als Punk in Düsseldorf Ende der 70er. Zahlreiche Ausschnitte aus Konzerten der 70er zeigen, mit welch roher Energie die neue „Do-it-yourself“-Musik einschlug.




Und um 23.10 Uhr "Mapplethorpe: Look at the Pictures". Bis zum 13.2.19 auch in der Arte Mediathek abrufbar.

Wenige moderne Künstler haben die Gemüter zu Lebzeiten so erregt wie der amerikanische Fotograf Robert Mapplethorpe. So skandalreich seine Kunst, so skandalös sein Leben. Offen gelebte Homosexualität und Besuche von Sadomaso-Clubs prägen sowohl sein ausschweifendes Leben als auch sein Werk. Heute gilt Mapplethorpe als einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Pornografie oder Kunst? Heute stellt sich diese Frage bei Robert Mapplethorpes Werk nicht mehr, auch wenn 30 Jahre nach seinem Tod sein Werk immer noch diskutiert wird. Fast 40 Millionen Dollar ist sein Archiv inzwischen wert. „Look at the pictures!“ war der empörte und skandalisierte Aufruf des US-Senators Jesse Helms, der 1989 per Gerichtsbeschluss „The Perfect Moment“, eine Retrospektive von Mapplethorpe im Whitney Museum of American Art, verhindern wollte. Bis zu seinem Tode hatte der Künstler an dieser Ausstellung gearbeitet, die eine landesweite politische Hetzkampagne auslöste und die Corcoran Gallery in Washington aus Angst vor Streichung von Zuwendungen veranlasste, auf seine Werkschau zu verzichten. So skandalreich und kontrovers seine Kunst, so skandalös sein Leben. Wie bei wenigen Künstlern vor ihm war seine ausschweifende Sexualität zwischen homoerotischen Begegnungen und sado-masochistischen Orgien Thema seines Werks. Mit Porträts verdiente er Geld, sein Thema war Sexualität. Ausgehend vom Skandal um seine letzte Ausstellung durchschreitet die Dokumentation in chronologischer Abfolge die Stationen in Mapplethorpes Leben, von seiner behüteten Kindheit bis zu seinem frühen Tod im Alter von 42 Jahren. Aussagen von Familie, Freunden, Gönnern, Kunstkritikern, Sammlern und Liebhabern stehen neben intimen Enthüllungen und Bekenntnissen von Robert Mapplethorpe selbst. Bis dato unveröffentlichte Tonaufnahmen von Interviews mit Mapplethorpe konnten erstmalig für den Film nutzbar gemacht werden. „Mapplethorpe: Look at the Pictures“ ist das einzigartige und bewegende Porträt eines schonungslos offenen Ausnahmekünstlers, privat ebenso wie in seinem künstlerischen Schaffen, der die Fotografie zur bildenden Kunst erhob und bis heute für Diskussionen sorgt.
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nightnurse

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« Antwort #56 am: 09 Dezember 2018, 23:46:40 »

Erzgebirgisches Kunsthandwerk, das kennt man ja. Weihnachtspyramiden, Nussknacker, Räuchermännchen, Spielzeug und Baumschmuck.
Was ich bisher nicht kannte, sind Weihnachtsberge und Buckelbergwerke, das sind Dioramen mit mechanisch angetriebenen Schnitzfiguren in zuweilen kaum fassbarer Detailfülle.
Hier ein kurzer näherer Blick auf das Werk von Walter Arnold und hier erfährt man, wo das Bernsteinzimmer hingekommen ist :D

Die Blicke hinter die Kulissen finde ich besonders faszinierend. Woraus so´n Antrieb nicht alles besteht. Da haben Menschen echt Erfindungsgeist gehabt.

(Das war das Tollste in einer ansonsten seltsamen Sendung auf ARD alpha gestern, wo sie einen Heimatberg zeigten, bei dem es, ich schwör, Figuren mit beweglichen Augen gab.)
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